Effects of Good and Bad Music


A Necessary Prerequisite...


Explanations by Ptaah and Billy...


Auswirkungen von guter und schlechter Musik

Effects of Good and Bad Music

Auszüge aus den Kontaktberichten

Excerpts from the Contact Reports

611. Kontakt, Dienstag, 3. Februar 2015, 22.09 Uhr

611th Contact, Tuesday, February 3rd, 2015, 22:09


 

Translation by Vibka Wallder and Cameron Jamieson

15th July 2018


Billy     … Gestern Nacht habe ich zusammen mit Eva im Fernsehen eine Musiksendung geschaut, ‹Melodien für Millionen›, bei der gute alte Musik aus dem letzten Jahrhundert bis gegen 1985 gebracht wurde, die wirklich harmonisch und psychisch berührend war und mir ein ausnehmend gutes Wohlgefühl vermittelt hat. Ausserdem habe ich einen Brief von einem geschätzten und lieben Bekannten erhalten, der danach fragt, wie ich selbst zur Musik stehe und wie ihr Plejaren das tut. Wenn es für dich möglich ist, einiges dazu zu sagen, dann würde ich mich persönlich auch sehr dafür interessieren, was du in bezug auf die Musik an Erklärungen geben kannst.

Billy: … Last night, together with Eva, I watched a music program on TV, 'Melodies for Millions', in which good old music from the last century up to 1985 was presented, which was really harmonious and psychically touching and conveyed to me an exceptionally good feeling of well-being. In addition, I received a letter from an esteemed and dear friend who asked about what my stand about music is and how you Plejaren deal with it. If it is possible for you to say something to that, I would personally also be very interested in what explanations you can give in relation to music.

Ptaah  Da deine Frage auch dein Anliegen ist, kann ich darauf eingehen und folgendes dazu sagen: Die Musik entspricht einer sehr weitreichenden Macht, und zwar sowohl im Positiven wie auch im Negativen. Sie prägt den Menschen schon von Geburt an und berührt ihn in den Tiefen seines selbsterschaffenen inneren Wesens, das er auch nach aussen zur Schau trägt und das nichts zu tun hat mit dem innersten schöpferisch-natürlichen Wesen. Die Macht der Musik wirkt dabei auf den Menschen je gemäss der Weise, wie sein inneres Wesen im Bösen oder Guten resp. Negativen oder Positiven gestaltet ist, wie eben aufrührerisch, bösartig, disharmonisch, gehässig, gemein, hinterhältig, infam, jämmerlich, neidisch, psychopathisch, tödlich, unbescheiden, unfrei, ungerecht, unglücklich, unzufrieden, verbittert, verderblich oder wütend usw., oder ausgeglichen, barmherzig, bescheiden, frei, freundlich, friedlich, geduldig, gefällig, gütig, gutmütig, harmonisch, hilfsbereit, ruhig, zurückhaltend, verbindlich, warmherzig und zuvorkommend usw. So hat es die Musik je nach ihrer positiven resp. harmonischen oder negativen resp. disharmonischen Form in sich, dass sie Gutes und Positives oder Negatives und Schlechtes im Menschen bewirkt. Also kann die Macht der Musik den Menschen im negativen Fall in ein psychisches Elend, in einen moralischen Abstieg und in einen allgemeinen bösartigen Niedergang treiben, wie ihn aber in positiver Weise auch zur psychischen Hochstimmung und zu Höchstleistungen usw. führen. Gute Musik schafft Hochkulturen, wobei durch schlechte Musik Hochkulturen wieder zerstört werden, und so geschah und geschieht es auch auf der Erde seit alters her. In einer guten, positiven Phase in bezug auf die Musik herrschten immer jeweils Zeiten vor, die friedlich, gut und fortschrittlich waren. Ergaben sich jedoch Phasen negativer, schlechter Musik, dann waren die Zeiten schlecht. Bei schlechter Musik ergriffen verantwortungslose Regierende und sonstige Elemente oft die politische und militärische Macht und zettelten Kämpfe, Kriege und Umstürze an, wie das z.B. auf der Erde die Weltkriege im letzten Jahrhundert, also die von 1914–1918 und 1939–1945 waren, sowie die Vietnam- und Koreakriege und die in den letzten 25 Jahren ausgebrochenen Kriegshandlungen im Irak und in Afghanistan, wie auch die gegenwärtigen verbrecherischen Machenschaften des ‹Islamistischer Staat›, wie du diese Mörder- und Verbrecherorganisation richtigerweise nennst. Vor und nach solchen Geschehen herrschten seit alters her harmonische Musikformen vor, durch die Erdenmenschen und Völker friedlich gestimmt wurden. In bezug auf die Erde betrachtet, änderte sich in neuerer Zeit resp. in den 1980er Jahren die nach den letzten Kriegen aufgekommene gute und positive Musik wieder ins Negative und Schlechte und gar ins Bösartige, wie du seither selbst immer wieder sagst. Also herrscht seit den 1980er Jahren auf der Erde die Macht einer sehr negativen Musik vor, von der die Menschheit, die Politik und Wirtschaft, die Armeen und Religionen bösartig-negativ beeinflusst und beherrscht werden, wodurch sehr viel Unheil, Not und Elend sowie Zerstörung angerichtet wird, wie dies auch die vielen Kriegsherde, Aufstände und Verbrechermachenschaften in vielen Herren Ländern beweisen. Nicht nur bei uns Plejaren, sondern auch bei den Erdenmenschen ist die Macht der Musik schon seit alters her bekannt, dies bei irdischen Völkern insbesondere bei den antiken Hochkulturen, die wussten, dass die Macht der guten, positiven Musik Zivilisationen zum Aufschwung verhalf, während negative, schlechte Musik wiederum deren Niedergang besiegelte. Hauptsächlich grosse Philosophen wussten über die Macht der Musik und ihren Einfluss auf die Gesellschaft Bescheid, dies sowohl in bezug auf den Aufschwung als auch auf den Niedergang der Zivilisationen. Sie wussten aber auch um die Macht harmonischer, guter und positiver Musik, durch die die Intelligenz gefördert und die Psyche verfeinert werden konnte, oder dass durch disharmonisch-negativ-schlechte Musik viel Unheil angerichtet wurde, dem ganze hochstehende Kulturen zum Opfer fielen. Es war ihnen aber auch bekannt, dass unter gewissen Umständen Musik im Gehirn des Menschen ähnliche Frequenzen wie Hypnose hervorruft, und zwar sowohl im Guten und Positiven wie auch im Bösen und Negativen. Den Menschen der alten Hochkulturen war klar bewusst, dass durch gute, harmonische und positive Musik das menschliche Lernvermögen enorm gesteigert und auch der Charakter sowie die guten und positiven Verhaltensweisen veredelt werden. Musik ist für den Menschen einer der wichtigsten Lebensfaktoren in bezug auf die Gestaltung seiner Gedanken, Gefühle und der Psyche, denn sie vermittelt ihm ein Wertebewusstsein, doch leider nicht nur im Guten und Positiven, sondern auch im Bösen, Negativen und Schlechten. Sind der Wert und die Macht der harmonischen Musik hoch angesetzt, dann fühlt sich der Mensch auch hochgehoben und spürt Regungen der Ausgeglichenheit, der Liebe, des Friedens und der Freiheit in sich, wobei gleichermassen auch seine Moral und Verhaltensweisen gleichermassen geprägt sind. Ist die Musik jedoch disharmonisch, minderwertig bis völlig wertlos, dann wird der Mensch von Aggressivität und Unausgeglichenheit niedergedrückt und findet keinen Zugang zu wirklicher Liebe, zu wahrem Frieden und offener Freiheit, wie auch nicht zu einem wertvollen Moralzustand und zu dementsprechenden Verhaltensweisen. Und genau diese böse, negative und schlechte Form herrscht heute auf der Erde unter unzähligen Erdenmenschen jeden Alters vor, weil sie von der Macht jener bösartigen und disharmonischen Musik gefangen sind, die seit den 1980er Jahren als ‹modern› gilt und alle jene Erdenmenschen in ihren Bann schlägt, die in sich aggressiv, unausgeglichen, unglücklich, unordentlich, ausfallend negativ, unzufrieden, oft gewissenlos, rebellisch, gar bösartig und vernunftlos sind. Die Erdenmenschen sollten sich daher ein Beispiel an einem Kind nehmen, denn dieses ist, solange es durch böse, disharmonische, negative und schlechte Musik noch nicht in übler Weise beeinflusst ist, für gute, harmonische und positive Musik zugänglich. Wird also das Kind beobachtet, dann ist in bezug auf dieses zu sagen, dass es, wenigsten so lange, wie es mit normaler, guter, harmonischer und positiver Musik in Kontakt kommt, bestimmte Zwischentöne in der Kommunikation besser wahrzunehmen vermag, und zwar völlig unabhängig davon, ob es irgendwelchen guten Musikunterricht geniessen kann oder nicht. Das sagt aus, dass es durch die Musik lernen kann, seinen eigenen Gedanken, Gefühlen und Emotionen nachzugehen und am Stimmenklang anderer Menschen zu erspüren vermag, ob mit diesen etwas stimmt oder nicht. Die Welt der Musik und deren Töne befähigt jedoch nicht nur das Kind, sondern auch den erwachsenen Menschen, seine Umgebung besser zu verstehen und sich den Mitmenschen mitzuteilen. Bei uns Plejaren ist es seit Jahrtausenden kein Geheimnis mehr, wie sehr die Musik in vielen Bereichen die Entwicklung des Menschen fördert, auch kognitive, gedankliche, emotionale und soziale Fähigkeiten. Die musikalische Intelligenz entspricht einer der wichtigsten Teilintelligenzen des Menschen. Musik lässt die Verbindungen zwischen den Nervenzellen beider Gehirnhälften in besserer Weise wachsen, wobei auch die Konzentration und Kommunikation gefördert wird. Daher ist wohl auch verständlich, dass es besonders wichtig ist, dass der Mensch musikalisch selbst aktiv sein soll, wie eben indem er singt oder ein Musikinstrument spielt. Zumindest ist es notwendig, dass beim Hören von Musik und Gesang gedanken-gefühls-psychemässig ‹mitgelebt› wird, denn ein rein passives Musikhören bringt nur wenig oder überhaupt nichts, was irgendwelche Werte im Menschen steigern könnte. Schon in der Kindheit und gar schon im Säuglingsalter sollte der Mensch mit guter, harmonischer und positiv-wertvoller Musik kontinuierlich konfrontiert werden, weil dies die Intelligenzleistungen und vor allem das räumliche Vorstellungsvermögen verbessert. Mit harmonisch guter und positiver Musik berieselt ist nicht nur das Kind, sondern auch der erwachsene Mensch aufnahmefähiger, sozial kompetenter, selbstbewusster, ausgeglichener, friedlicher, freier und verhaltensmässig menschlicher als ein Mensch, der unmusikalisch ist oder mit disharmonischer Musik seine Zeit vertreibt. Zwar lässt sich mit guter, harmonischer und positiver Musik kein besserer Mensch erschaffen, jedoch sicher bereits angelegte Begabungen und gute Eigenschaften vertiefen, denn grundlegend wirkt in allen Dingen der Verhaltensweisen die Erziehung mit, dergemäss der Mensch einerseits geformt wird und er anderseits sich selbst formt. Musik aber kann den Menschen besonders glücklich machen, das ist eine unbestrittene Tatsache, denn gern gehörte harmonisch gute und positive Musik stimuliert bestimmte Regionen im Gehirn, die dafür zuständig sind, dass positive und friedliche sowie freiheitliche Gedanken gepflegt werden, durch die angenehme Gefühle entstehen. Gute, harmonische Musik ist immer ein Ansporn, schafft Beruhigung und gute Erinnerungen, die immer mit belebenden Gedanken und Gefühlen verbunden sind, wodurch sich oft viele Probleme lösen lassen, auch in bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen. Andererseits ergibt sich bei disharmonischer, negativer, unguter und schlechter Musik genau das Gegenteil. Im Gehirn werden bestimmte Areale angesprochen, und zwar sowohl bei disharmonischer wie auch bei harmonischer Musik, wobei jedoch die Verhaltensformen beim Menschen dementsprechend verschieden sind. Bei harmonischer Musik entstehen Entschlossenheit, Erregung, Freude, Beflügeltsein und aufbauende Hochgefühle sowie Interesse, während aber im negativen Fall bei disharmonischer, schlechter Musik auch Bedrückung, negative, unausgeglichene Gedanken und Gefühle sowie dementsprechende Handlungs- und Verhaltensweisen entstehen. Wirklich harmonische Musik ist ein Genuss und zudem Arbeit für die Gedanken, aus denen dementsprechende Gefühle hervorgehen. Im Gehirn werden die gesamten musikalischen Töne noch einmal neu zusammengesetzt, wodurch das Gehirn geformt wird. Und wenn dieses dieser Herausforderung häufig ausgesetzt ist, dann verändert es sich, und zwar gemäss der Weise, wie die Musiktöne geformt sind, eben negativ oder positiv. Das Gehirn stellt sich auf die Musiktöne ein, je negativ oder positiv, eben gemäss dem Disharmonischen oder Harmonischen. In der Grosshirnrinde bewirkt die Musik, dass sich die Nervenzellen dort vergrössern und sich besser vernetzen. Beim Menschen wird das musikalische Gehör von klein auf dadurch geschult, was ihm zu hören gegeben wird. Also bedeutet dies auch, dass Musik z.B. für einen Menschen oder Kulturkreis wunderbar klingen, während sie auf einen anderen dagegen eher abstossend oder befremdend wirken kann, was effectiv mit dem persönlichen Musikverständnis zu tun hat. Das aber hat nichts mit disharmonischer, negativer, unguter und schlechter Musik zu tun, wie diese weitum auf der Erde seit den 1980er Jahren vorherrscht und die mehr einem Gejaule, Gekreische, Gejammer und einem Missbrauch der Klänge und Töne, als wirklicher Musik und wirklichem Gesang gleichkommt. Solches kann für ein musikalisches Gehör nur bösartig, disharmonisch und schlimm klingen, während es für abgrundtief disharmonische Menschen ihre Aggression, Angriffigkeit, Naivität, Unausgeglichenheit, Unglücklichkeit und Unzufriedenheit sowie Unzuverlässigkeit usw. fördert. Doch Musik hat noch andere Wirkungen, denn sie schafft einen grossen Einfluss in bezug auf das Zeitmanagement im Gehirn, die Gedanken und Gefühle sowie die Psyche und die Selbstwahrnehmung. Musik wirkt auf allen Ebenen des Gehirns, und sie hat einen direkten Zugang zu den Gedanken, Gefühlen, den Emotionen und zur Psyche, und seit alters her ist sie tief verankert in der Geschichte des Menschen. Musik bedient uralte Mechanismen der menschlichen Psyche und der menschlichen Motivationen, wobei Menschen sogar davon profitieren können, wenn sie traurige Musik hören, besonders dann wenn sie Kummer haben oder in Trauer sind, wie aber auch dann, wenn Nostalgie angesagt ist, die oft aus einer Mischung von Freude und Trauer besteht. Musik ist Ausdruck schöpferisch-natürlicher Gesetze, die auch als kosmische Naturgesetze erklärt werden können, wobei sie jedoch auch ein spezifischer Ausdruck der menschlichen Gedanken, Gefühle und Erfindungen ist. Das lässt sich auch daran erkennen, dass unter den unzähligen Geräuschen in der Natur viele Klänge und Töne in Erscheinung treten, die harmonisch klingen und schon grundlegend eine Struktur von Musik verkörpern.

Ptaah: Since your question is also your concern, I can answer it and say the following thereto: music corresponds to a very wide-ranging might, namely, both in the positive as well as in the negative. It forms the human being already from birth and touches him/her in the depths of his/her self-created inner nature, which he/she also shows to the outside world and which has nothing to do with the innermost creational-natural nature. Therewith the might of music acts on the human being in accordance with how his/her inner nature is formed in the evil or good, that is to say, negatively or positively, such as in a form that is inflammatory, malicious, disharmonious, spiteful, mean, devious, infamous, chickenhearted, envious, psychopathic, deadly, immodest, unfree, unfair, unhappy, unsatisfied, embittered, pernicious or angry, and so forth, or equalised, benevolent, modest, free, friendly, peaceful, patient, pleasant, kind, good-natured, harmonious, helpful, calm, restrained, sympathetic, warm-hearted and courteous, and so forth. Thus depending on its positive, that is to say, harmonious form or negative, that is to say, disharmonious form, the music has a good and positive or negative and bad effect in the human being. Therefore, in the negative case, the might of the music can drive the human being into psychical misery, into a moral decline and into a general malicious downfall, just as it can, however, lead him/her in a positive wise to psychical elation and to peak performances, and so forth. Good music builds advanced civilisations, whereby through bad music advanced civilisations are destroyed again, and it has happened thus on Earth since time immemorial and also continues to happen. In a good, positive phase with regard to music, in each case, peaceful, good and progressive times always prevailed. However, if phases of negative, bad music came about, then the times were bad. With bad music, irresponsible rulers and other elements often seized the political and military might and instigated fights, wars and upheavals, for example, the world wars on Earth in the last century, therefore the ones from 1914-1918 and 1939-1945, as well as the Vietnam and Korean wars, and the war actions that broke out in Iraq and Afghanistan in the last 25 years, as well as the current felonious machinations of the 'Islamist State', as you correctly call this organisation of murderers and criminals. Since time immemorial, before and after such events, harmonious forms of music prevailed through which Earth humans and peoples were peacefully attuned. Observed and considered with respect to Earth, the good and positive music which emerged after the last wars changed again in recent times, that is to say, in the 1980s, into the negative and bad and even into the malicious, as you have been saying again and again many times since then. Therefore, since the 1980s, the might of a very negative music has prevailed on Earth, from which the humankind, the politics and economy, the armies and religions are maliciously-negatively influenced and controlled, through which very much mischief, hardship and misery as well as destruction is wrought, as this is also proven by the many hotbeds of war, the uprisings and criminal machinations in many corners of the world. Not only with us Plejaren, but also with the human beings of Earth, the might of the music has been known since ancient times, particularly with terrestrial peoples in the ancient advanced civilisations, who knew that the might of good, positive music helped civilisations to boom, while, in turn, negative, bad music sealed their downfall. Primarily, great philosophers knew about the might of the music and its influence on the society, this both in relation to the rise and also to the downfall of civilisations. However, they also knew about the might of harmonious, good and positive music, through which the intelligence could be promoted and the psyche refined, or that through disharmonious-negative-bad music much terribleness had been wrought, to which entire advanced civilisations fell victim. However, they also knew that in the brain of the human being, under certain circumstances, music calls forth frequencies similar to hypnosis, and indeed both in the good and positive as well as in the evil and negative. The human beings of the ancient advanced civilisations were clearly aware that through good, harmonious and positive music, the human ability to learn increases enormously and also the character as well as the good and positive modes of behaviour become refined. For the human being, music is one of the most important factors of life regarding the formation of his/her thoughts, feelings and the psyche, because it imparts to him/her a value-consciousness, but unfortunately, not only in the good and positive, but also in the evil, negative and bad. If the value and the might of the harmonious music are set highly, then the human being also feels uplifted and feels impulsations of equalisedness, love, peace and freedom in himself/herself, whereby in the same wise also his/her morals and modes of behaviour are equally formed. However, if the music is disharmonious, inferior to completely valueless, then the human being becomes pressed down by aggressiveness and unequalisedness and finds no access to real love, to true peace and open freedom, nor to a valueful moral state, nor to corresponding modes of behaviour. And on Earth today, exactly this evil, negative and bad form prevails among countless human beings of Earth of all ages because they are ensnared by the might of this malicious and disharmonious music, which, since the 1980s, has been deemed to be 'modern' and transfixes all those human beings of Earth who in themselves are aggressive, unequalised, unhappy, unorderly, abusively negative, unsatisfied, often conscienceless, rebellious, even malicious and irrational. The human beings of Earth should therefore follow the example of a child, because as long as they are not influenced in a bad wise by evil, disharmonious, negative and bad music, they are open to good, harmonious and positive music. Thus, if the child is observed, then it is to be said with respect to this, that the child, at least as long as he/she comes in contact with normal, good, harmonious and positive music, is better able to perceive certain nuances in the communication, and indeed fully independently of whether he/she can enjoy any good music lessons or not. This indicates that through the music, the child can learn to pursue his/her own thoughts, feelings and emotions, and is able to sense whether or not everything is right with other human beings through the sound of their voices. However, the world of music and its tones enables not only the child, but also the adult human being to better understand his/her surroundings and to communicate with fellow human beings. Among us Plejaren, for millennia it has no longer been a secret how much music promotes the development of the human being in many areas, also cognitive, mental, emotional and social capabilities. The musical intelligence corresponds to one of the most important parts of the intelligence of the human being. Music allows the connections between the nerve cells of both hemispheres of the brain to grow in a better wise, whereby also the concentration and communication are promoted. Therefore, it is probably also understandable that it is particularly important that the human being ought to be musically active himself/herself, simply by singing or playing a musical instrument. At the very least, it is necessary that while listening to music and songs, one 'jointly-lives' in a thought-feeling-psyche-based-wise, because a purely passive listening to music brings only little or nothing at all of that which could increase any values in the human being. Already in childhood and even already in infancy, the human being should continuously be confronted with good, harmonious and positive-valueful music, because this improves the capacity of the intelligence and especially the spatial power of imagination. With exposure to harmoniously good and positive music, not only the child but also the adult human being is more receptive, socially competent, self-confident, equalised, peaceful, free and behaviourally more humane than a human being who is unmusical or passes his/her time with disharmonious music. Although no better human being can be created with good, harmonious and positive music, already-created aptitudes and good characteristics certainly deepen, because fundamentally the education has an effect on all the things of the modes of behaviour with which, on the one hand, the human being is formed and, on the other hand, with which he/she forms himself/herself. Music, however, can make the human being especially happy, this is an undisputed fact, because harmoniously good and positive music that is gladly heard, stimulates specific regions in the brain which are responsible for ensuring that positive and peaceful as well as free thoughts are nourished, from which pleasant feelings arise. Good, harmonious music is always an incentive and creates calm and good memories that are always connected with revitalising thoughts and feelings, wherethrough often many problems can be solved, also with regard to interpersonal relationships. On the other hand, exactly the opposite emerges with disharmonious, negative, ungood and bad music. Distinct areas in the brain are stimulated, and indeed both with disharmonious as well as with harmonious music, whereby however, the forms of behaviour in the human being are correspondingly different. With harmonious music, decisiveness, excitation, joy, being inspired and upbuilding feelings of elation arise as well as interest, whereas in the negative case with disharmonious bad music, also depression, negative unequalised thoughts and feelings as well as corresponding modes of action and behaviour arise. Really harmonious music is a pleasure and, moreover, work for the thoughts, from which corresponding feelings come forth. In the brain, the entire musical tones are once again put together anew, by means of which the brain is formed. And if it is often exposed to this challenge, then it changes and indeed according to the form that the tones of music take, plainly negative or positive. The brain adjusts itself to the tones of the music, either negatively or positively, plainly in accordance with that which is disharmonious or harmonious. In the cerebral cortex the music has the effect that the nerve cells there become enlarged and connect better with each other. In the human being, a good ear for music is trained from a young age according to that which is offered to him/her for listening. Therefore, this also means that, for example, music sounds wonderful to one human being or cultural circle, while for another it can have a rather repulsive or peculiar effect, which effectively has to do with the personal understanding of music. But that has nothing to do with disharmonious, negative, ungood and bad music, which has been prevailing all around the Earth since the 1980s and which amounts to more of a yowling, screeching, whining and a misuse of the sounds and tones rather than real music and real singing. That can sound only malicious, disharmonious and bad to someone with a good ear for music, while in abysmally disharmonious human beings it promotes their aggression, provocativeness, naivety, unequalisedness, unhappiness and unsatisfaction as well as unreliability and so forth. However, music still has other effects, because it has a great influence with respect to the time management in the brain, the thoughts and feelings as well as the psyche and the self-perception. Music has an effect on all levels of the brain, and it has direct access to the thoughts, feelings, emotions and to the psyche, and since time immemorial it is anchored deeply in the history of the human being. Music controls ancient mechanisms of the human psyche and the human motivations, whereby human beings can even benefit from it when they hear sad music, especially when they have grief or sorrow as well as when they have nostalgia, which often consists of a mixture of joy and sorrow. Music is an expression of creational-natural laws that can also be explained as cosmic laws of nature, whereby however, it is also a specific expression of the human thoughts, feelings and inventions. That can also be recognised from the fact that, among the countless noises in nature, many sounds and tones emerge which sound harmonious and fundamentally already embody a structure of music.

Billy     Danke, deine Erklärungen sagen sehr viel aus. Heute tragen die Menschen der Erde vielfach die Musik herum, indem sie Kopfhörerknöpfe im Ohr und den MP3-Player in der Jackentasche herumschleppen. Besonders im Verkehr auf den Strassen ist das gefährlich, weil sie keine Geräusche um sich mehr wahrnehmen, folglich es deswegen viele tödliche Unfälle gibt. Früher trugen die Menschen Kofferradios umher und liessen diese auf voller Lautstärke laufen, was viel Ärger schaffte. Und wie du gesagt hast, ist das Geheul und Gejaule sowie der instrumentale Krach und Radau – was gesamthaft seit den 1980er Jahren als Musik bezeichnet wird und die Menschen psychopathisch und verrückt macht – dazu ausgelegt, viel Unheil anzurichten, und zwar nebst dem, dass jene Menschen halb in den Wahnsinn getrieben werden, deren Musiksinn auf gute, harmonische und positive Musik ausgerichtet ist. Daraus entnehme ich, dass, deinen Worten gemäss, infolge dieser seit den 1980er Jahren vorherrschenden katastrophalen Musikrichtung – eben, was sich fälschlich Musik nennt – eine sehr unerfreuliche Zukunft zu erwarten ist. Dies eben auch darum, weil die Menschen, die diesem Gejaule und Radau nachhängen, das sie Musik nennen, keinen wahren Lebenssinn haben, wie auch keine Gedanken und Gefühle eines gesunden Selbstwertes, geschweige denn einen Sinn zur Befolgung der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote, durch die ihnen wahre Liebe, Freiheit, Harmonie und Frieden eigen wären und sie diese hohen Werte aufleben und vertreten würden. Wie ich die Sache sehe, läuft das Ganze wieder einmal auf eine weitere Katastrophe hinaus, folglich wieder eine neue Kriegshandlung anstehen kann, insbesondere wegen der Ukraine, wie aber auch ein Finanzdebakel droht und ein gewaltiges Wirtschaftsdesaster, nebst gewaltigen politischen Wirren und bösartigen und tödlichen Ausartungen. Wenn die Drohungen und Unsinnigkeiten der EU-Diktatur betrachtet und analysiert werden, insbesondere die Drohungen und Sanktionen gegen Russland, und zwar zusammen mit den USA – was ja bereits zu einem schweren internationalen Debakel ausgewachsen ist –, dann drohen bereits umfassende kriegerische Machenschaften mit der EU, den USA und Russland. Und Schuld daran trägt dann nur die EU-Diktatur, die sich die Ukraine als Bollwerk gegen Russland einverleiben will, was von den unbedarften Ukrainern noch befürwortet und angestrebt wird, weil sie die Diktaturform der EU nicht erkennen.

Billy: Thank you. Your explanations tell very much. Today, the human beings of Earth frequently carry the music around by lugging around headphones in the ear and the MP3-player in the pocket of their jackets. Particularly in traffic on the roads this is dangerous because they no longer perceive any sounds around themselves, consequently there are many fatal accidents because of that. In the past, human beings carried portable radios around and left them on at full volume, which caused much vexation. And as you have said, the howling and yowling as well as the instrumental noise and racket – which, on the whole, has been referred to as music since the 1980's and which drives the human beings psychopathic and crazy – is designed to wreak much havoc, namely in addition to the fact that those human beings whose music sense is directed towards good, harmonious and positive music, are half driven to insanity. From this I gather that according to your words, as a result of this catastrophic musical style prevailing since the 1980s – precisely that which is wrongly called music – a very unpleasant future is to be expected. This is simply also the case, because the human beings who indulge in this yowling and racket which they call music, have no true sense of life, as well as no thoughts and feelings of a healthy self worth, let alone any sense for the following of the creational-natural laws and recommendations, through which true love, freedom, harmony and peace would be their own and they would bring to life these high values and represent them. As I see the matter, the whole thing will once again result in a further catastrophe, consequently a new act of war could be pending, particularly because of the Ukraine, but also a financial debacle and a massive economic disaster are threatening, along with tremendous political turmoil and malicious and deadly Ausartungen. If the threats and senselessnesses of the EU dictatorship are observed, considered and analysed, especially the threats and sanctions against Russia, namely together with the United States – all of which has already grown into a serious international debacle – then comprehensive warlike machinations already threaten with the EU, the USA and Russia. And the blame for this is then only carried by the EU-dictatorship, which wants to incorporate the Ukraine as a bulwark against Russia, which is even advocated and striven for by the ignorant Ukrainians, because they do not recognise that the EU has a dictatorship form.

Ptaah    Das bezüglich der Musik entspricht dem Sinn meiner Worte, und das, was du weiter ansprichst, liegt absolut im Rahmen des Möglichen und wäre unter anderem auch wieder eine Niedergangsfolge durch die Macht der bösartigen, negativen, schlechten und unguten ‹Musik›, die seit den 1980er Jahren wieder einmal mehr die Welt beherrscht.

Ptaah   That regarding the music corresponds to the sense of my words and what you further said lies absolutely within the scope of the possible and, among other things, would also again result in a decline through the might of the malicious, negative, bad and nasty ‘music’, which once again has been controlling the world since the 1980s.

Billy     Seit dieses Gebrüll, Gejaule, Gekläff und Geheul sowie der Instrumentenkrach und Radau seit den 1980er Jahren aufgekommen sind, was als Musik bezeichnet wird, jedoch nur einer Jämmerlichkeit entspricht, haben sich die Menschen der Erde allgemein in allen Dingen sehr nachteilig und gar bis zum Bösartigen verändert. Wenn ich dagegen die allgemeinen Verhaltensweisen usw. der Menschen vor den 1980er Jahren betrachte, ehe die Katastrophen-Radau-Geheul-Musik aufgekommen ist, so war damals alles noch sehr viel friedlicher, freiheitlicher und gar in gewissen Beziehungen liebevoll und harmonisch, und zwar trotz der idiotischen Politik und den Drohungen durch den Kalten Krieg. Seit den 1980er Jahren ist weltweit alles sehr drohend, schlimm und zur bösen Ausartung geworden, wie das auch ersichtlich ist am wieder hochsteigenden Ausländer-, Fremden-, Rassen- und Religionshass, wie aber auch an all den Kriegsherden und Aufständen rund um die Welt, sei es Afghanistan, der mörderisch-verbrecherische ‹Islamistischer Staat›, der Bürgerkrieg in Syrien, die Israel-Palästineser-Morderei oder die Mörderorganisation ‹Boko Haram› usw. usf. …

Billy   Since this roaring, yowling, yapping and howling as well as the instrument noise and din has arisen since the 1980s and is called music, but only corresponds to a chickenheartedness, generally in all things the human beings have changed themselves very detrimentally and even up to maliciousness. On the other hand, if I observe and consider the general modes of behaviour, etc., of the human beings before the 1980s, before the catastrophic-din-howling-music arose, at that time everything was still much more peaceful, more liberal and was even more loving and harmonious in certain circumstances, namely regardless of the idiotic politics and the threats of the Cold War. Since the 1980s worldwide everything has turned very threatening, awful and into evil Ausartung, as it can also be seen with the again increasing hate of foreigners, strangers, races and religions, as well as with all the war hot spots and insurgencies all around the world, be it in Afghanistan, the murderous-felonious ‘Islamist State’, the civil war in Syria, the Israeli-Palestine-murdering or the killer organisation ‘Boko Haram’ and so forth and so on. ...



620. Kontakt, Donnerstag, 23. April 2015, 22.34 Uhr

620th Contact, Thursday, 23rd April 2015, 22.34 pm

Billy     Die kunstvermittelnden kosmisch-energetischen resp. universell-energetischen Schwingungen treten ja auch noch in anderer Weise in Erscheinung, wie hinsichtlich von Klängen und Tönen, die ebenfalls vom Menschen aufgenommen und umgesetzt werden, und zwar in Form von Musik. Darüber habe ich bei der Beantwortung von Forumfragen auch mit Christian gesprochen, wobei ich sagte, dass du und ich letzthin darüber gesprochen haben. Leider konnte ich im letzten Gesprächsbericht nichts darüber finden, also es wohl früher war.

Billy   The art-communicating cosmic-energetic swinging waves, that is to say, universal-energetic swinging waves, also still emerge in other forms, for example with regard to sounds and tones, which likewise are taken up and transformed by the human being, namely in the form of music. During the answering of questions from the forum I also spoke about it with Christian, whereby I said that you and I have recently talked about it. Unfortunately, I could not find anything about it in the last contact report, thus it was probably earlier.

Ptaah  Darüber haben wir in privater Weise gesprochen, folglich keine schriftliche Aufzeichnung besteht.

Ptaah We spoke about it privately, consequently no written record exists.

Billy     Ach so, bin wohl etwas verwirrt infolge meines gesundheitlichen Schadens, der nun rund einen Monat anliegt. Dann können wir ja heute noch zwei oder drei Worte reden, die sich auf die Klänge, Töne und Musik in der Natur beziehen, eben dass es so ist, dass auch alle sonstige Lebewesen davon betroffen sind und gar alle grob- und feinstoffliche Materie sowie alles Feinststoffliche in aller universellen Weite. Durch diese Klang- und Ton-Schwingungen bewegen sich auch alle Pflanzen und alle Lebensformen überhaupt, wie auch alle Atome und alle noch winzigeren Stoffe, wie auch alle Planeten, Sonnen, Kometen, Meteore, Nebel und Asteroiden usw., wodurch sie je auf ihre Art abgestimmt eine Art Musik erzeugen, was ich als gesamt-universelles musikalisches Rauschen und Summen bezeichnen will, wobei dadurch auch eine gewisse Heilkraft in mancherlei Hinsicht ausgeströmt wird. Also wird auch jede Lebensform, egal welcher Gattung oder Art, von diesen universell-energetischen Musik-Schwingungen zusammen mit der kosmisch-elektromagnetischen Lebensenergie getroffen und sendet ihrer eigenen Individualität gemäss harmonische oder disharmonische Klänge und Töne aus, die ich also als eine Art Musik bezeichnen will. Schon dein Vater Sfath hat mir all das in dieser Weise erklärt.

Billy Oh, I see; I am probably a little bit confused as a result of the damage to my health, which has been going on for about a month now. Then today we can still say two or three words about it, which relate to the sounds, tones and music in nature, namely that it is the case that also all other life forms are affected by it and even all coarse-substantial and fine-fluidal material as well as all that is high-fine-fluidal throughout the universal expanse. By means of these sound and tone swinging waves, all plants and all life-forms in general move, as well as all atoms and all more minute substances, as also all planets, suns, comets, meteors, nebulas and asteroids and so forth, wherethrough they generate a kind of music that is attuned to each of their kind, which I want to describe as musical whooshing and humming throughout the entire universe, whereby therethrough also a certain healing power is emanated in many ways. Therefore, also every life form, no matter what genus or species, is hit by these universal-energetic musical-swinging-waves together with the cosmic-electromagnetic life energy, and, according to its own individuality, sends out harmonious or disharmonious sounds and tones that I will also describe as a form of music. Already your father Sfath has explained all that to me in this wise.

Ptaah  Dann muss ich dazu keine weitere Erklärung geben.

Ptaah Then I do not have to give any further explanation to that.


634. Kontakt, Freitag, 13. November 2015, 21.32 Uhr

634th Contact, Friday, 13th November 2015, 9:32 pm

Billy     Auch gut, dann können wir uns anderen Dingen zuwenden, wobei ich dich fragen will, ob du heute und jetzt über die Macht der Musik sprechen willst und kannst, was ich ja schon bei unserem letzten Gespräch angeregt habe und du gesagt hast, dass du eben später das tun willst, was ja heute sein könnte?

Billy That is good. Then we can turn towards other things, whereby I want to ask you whether today and now you want to and can talk about the might of the music, which I already suggested during our last conversation and you said that you want to do it later, which perhaps could be today?

Ptaah  Natürlich kann ich das, und so will ich folgendes erklären: Es gibt viele Arten der Musik, wie aggressive, angstauslösende, aufreizende, beschwingte, bösartige, aufregende, aufreizende, demütige, düstere, entzückende, gefährliche, gewalttätige, grauenerregende, harmonische, humoristische, jubilierende, kämpferische, kriegerische, langweilige, liebliche, liebevolle, mörderische, nötigende, ohnmachterzeugende, paranoide, psychopathische, reisserische, revoltierende, schleicherische, sehnsüchtige, sinnliche, verliebende, vernichtende, zerstörerische und zwingende Formen, nebst diversen anderen Arten. Die Macht der Musik übt in all den genannten Variationen Wirkungen auf die menschlichen Regungen aus resp. bringt diese zum Schwingen. Und dies ist so, weil aus jeder Art Musik eine Wirkung auf den Körper, die Gedanken und Gefühle und damit auch auf die Psyche, wie auch auf das Bewusstsein und den gesamten Mentalblock sowie auf das Unterbewusstsein und auf die Verhaltensweisen und auf das Handeln übergeht. Zu berücksichtigen sind dabei die situationsbedingten, persönlichkeitsspezifischen und musikimmanenten Einflussfaktoren (Anm. Billy: Immanent in bezug auf Musik = der Musik innewohnend, resp. in der Musik enthalten). Die Musik prägt den Menschen nicht nur von Geburt an, sondern bereits im pränatalen resp. vorgeburtlichen Zustand, denn sie berührt bereits im Mutterleib den werdenden Menschen im tiefen Inneren seines sich entwickelnden inneren Wesens. Ist der Mensch geboren, dann kann ihn die Musik schon im jungen Kindesalter, wie auch in der Jugendlichenzeit und im Erwachsensein zu komponistischem Wirken anregen, wie auch zu physischen, handlungs- und gedanken-gefühls-psychemässigen sowie mentalen und damit verstandes- und vernunftmässigen Höchstleistungen treiben, wie auch in bezug auf die gleichen Faktoren heilend und damit wiederherstellend wirken. Also hat Musik durchaus eine fördernde wie auch eine energienschaffende und therapeutische Kraft. Die Macht und Klänge der Musik können also von Ärzten, Therapeuten und Pädagogen genutzt werden, wie z.B. in bezug auf das Lindern von Schmerzen, wie aber auch, um Erinnerungen wachrufen oder um psychische Barrieren überwinden zu können. Musik kann therapeutisch, neurowissenschaftlich, psychologisch, psychiatrisch und evolutivfördernd genutzt werden, wie auch um zwischenmenschliche Kommunikation zu ermöglichen. Musik fördert im Menschen auch die Funktion hinsichtlich der Verhaltensentwicklung, folglich ihn bestimmte Klänge, Melodien und Harmonien in ganz besonderer Weise friedlich und ausgleichend berühren, während andere ihn völlig unberührt lassen, wieder andere ihn jedoch aufregen, aufreizen und gar bösartig bis mörderisch und zerstörerisch ausarten lassen, und zwar je gemäss den Formen, wie diese einführend genannt wurden. Musik jeder Art, ganz gleich, ob sie gut und erfreulich ist, oder ob sie als musik- und harmoniefremd zu bezeichnen ist und böse, schlecht, miserabel oder gefährlich, mörderisch und zerstörerisch genannt werden muss – wie das z.B. seit Mitte der 1980er Jahre mit schlechtem Pop und sonstigen unmusikalischen, bösartigen misstönenden Geräuschen, mit Geschmetter und Gebrüll usw. der Fall ist –, wirkt auf alle Ebenen des Gehirns. Folgedem hat alles in bezug auf wirkliche gute Musik und Harmonie, was Klassik bis Schlager und Volksmusik umfasst – wie auch alles Unmusikalische und Disharmonische jeder Art –, einen direkten Zugang zu Gedanken, Gefühlen und Emotionen. Das bedeutet, dass jeder Mensch in seinem Charakter, in seiner Persönlichkeit, in seinen Gedanken, Gefühlen und in seiner Psyche derart geformt ist, derart handelt und seine Verhaltensweisen auslebt, wie seine Sinne in musikalisch-harmonischer oder unmusikalisch-disharmonischer Richtung geprägt sind. Das Ganze ist seit alters her tief verankert im Gehirn des Menschen, wobei es mitlaufend mit der allgemeinen Evolution entstanden ist und dem Menschen dabei hilft, sich in der vornehmlich von Sprache, Verstand und Vernunft geprägten Welt mit uralten gedanken-gefühls-psychemässigen sowie mit emotionalen Bedürfnissen zu versöhnen. Wirkliche harmonische Klänge, die Musik genannt werden, haben nichts zu tun mit unmusikalischen, bösartigen, disharmonischen, misstönenden Geräuschen, dröhnendem Geschmetter und wildem Gebrüll usw., was von klangschwingungsgestörten Erdenmenschen irr-wirr als ‹Musik› bezeichnet und missverstanden wird. Harmonische Klänge resp. Musik sind Ausdruck universell-musikalisch-harmonischer Naturgesetze, wobei das ganze Universum und alles, was darin existiert, in je seiner eigenen Art und Weise musiziert, sei es ein Stern, ein Planet, das Universumrauschen, eine Lebensform, das Wasser, die Luft oder was auch immer. Musikalische Klänge sind universell in allem enthalten und in jedem Ding absolut alltäglich, wie es auch beim Menschen der Fall ist, wobei bei ihm jedoch die Formen der Harmonie oder Disharmonie die wichtige Rolle seiner Verhaltensweisen bestimmen, und zwar im Positiven wie im Negativen. Viele der universellen Klänge sind für das menschliche Ohr nicht hörbar, weil die Klangvibrationen nicht wahrgenommen werden können, und zwar vielfach auch mit Apparaturen nicht. Auch Kristalle aller Art, Edelsteine, Metalle aller Art, Gestein und alles und jedes weist klangmässige Schwingungen auf, so also alles, was im Universum existiert, folglich es nichts gibt, das sich nicht klangschwingungsmässig mit allem und jedem in universeller Weise verbindet. Die Klangschwingungen alles Existenten bilden den universellen Zusammenhang aller Dinge resp. von allem und jedem, was im Universum existiert, wodurch auch gegeben ist, dass alles universell Existente Kenntnis voneinander hat. In dieser Weise hat das Winzigste im Universum Kenntnis vom Mächtigsten, wie das Mächtigste vom Winzigsten, und zwar ausgehend von der mächtigsten Hypergalaxie bis zum winzigsten geistenergetischen Teilchen, das den irdischen Physikern noch lange nicht bekannt sein und ihnen noch viel Forschungsarbeit liefern wird. Wie es nun aber kommt, dass Menschen in allen Kulturen und andere Lebensformen auf allen bewohnten Welten im Universum schon seit Anbeginn ihrer Existenz und Geschichte komplizierte Muster aus Klangschallwellen resp. Klangschwingungen erschaffen, die als Musik, Melodien und Rhythmen in allen Lebensformen Energien und Kräfte erzeugen, entspricht einer spezifischen Gesetzmässigkeit des Universums. Grundlegend ist das Universum selbst harmonisch klangbestimmt, was auch als musikbestimmt bezeichnet werden kann, folglich es sich bei der Musik nicht um eine reine menschliche Erfindung handelt, denn wahrheitlich hat er das Musikalische vom Universum übernommen und nach seinen Bedürfnissen und Wünschen usw. ausgearbeitet und erweitert. Von all den vielen natürlichen Geräuschen, die bereits eine grundlegende Struktur von Musik darstellen, nimmt der Mensch nur einige Klänge und Töne wahr, die immer dann entstehen, wenn irgendwelche Dinge wie Membranen oder Saiten in Schwingung geraten, wobei diese jedoch nur wenige für den Menschen hörbare Frequenzen erzeugen, die in einem einfachen und klar strukturierten Verhältnis zueinander stehen. In diesen wenigen Frequenzen ist jedoch die gesamte Schwingungsenergie, aus der deutliche und weithin hörbare Signale hervorgehen, wobei der Mensch jedoch in der Regel bewusst nur die tiefste Frequenz wahrnimmt. Die anderen Frequenzen schwingen stets als Obertöne mit und bestimmen die Klangfarbe, wodurch sich der Unterschied zwischen verschiedenen Gesangstimmen und diversen Musikinstrumenten ergibt. Wird der erste Oberton herangezogen, dann liegt dieser stets bei der doppelten Frequenz des Grundtons. Wird vom Menschen ein zweiter Ton gehört, dessen Grundton in dieser doppelten Frequenz schwingt, dann erklingen sie im Abstand einer Oktave, und diese beiden Töne werden vom Mensch als äusserst ähnlich erachtet. Harmonische Klänge resp. Töne, die für den Menschen zu Musik werden, entstehen dadurch, indem das Gehirn eine enorme Analyseleistung vollbringt, und zwar indem es mühelos ein kompliziertes Gemisch aus harmonischen Schallwellen resp. Schallschwingungen einzelnen Instrumenten und Stimmen zuordnet und darin musikalische Motive und Phrasen erkennt. Dabei arbeiten die verschiedenen Areale des gesamten Gehirns zusammen, folgedem also nicht ein spezifisches ‹Musikzentrum› für die diesbezügliche Leistung verantwortlich ist. Das Ganze ergibt sich aber nicht erst nach der Geburt, denn effectiv geschieht das schon sehr früh im Mutterleib, und zwar schon ab dem 21. Tag nach der Zeugung, wenn der Embryo durch die einziehende resp. reinkarnierende Geistform begeistet wird. Bereits als Embryo kann das wachsende Gehirn eines Kindes im Mutterleib Musik – wie auch andere Klänge, Töne und Geräusche – sowohl von aussen wie auch von innen einordnen, wobei er gar selbst musikalische Töne kreieren kann. Folglich ist es völlig normal, wenn ein Kind schon kurz nach der Geburt harmonisch vor sich hin zu summen beginnt, und zwar auch in Form von Melodien, die es schon als Embryo, als Fötus oder auch als effectiv im Mutterleib heranwachsender Säugling von aussen her in seinem Gehirn und Gedächtnis aufgenommen hat. Welche Musik beim Kind resp. in der Jugendzeit oder im Erwachsensein dann einmal vorherrschen wird, das hängt einerseits davon ab, was ihm im Mutterleib durch die Mutter vermittelt wurde, anderseits jedoch auch von vielerlei anderen Faktoren, wie z.B. von der Erziehung, der Umwelt, von der Gedanken-Gefühls-Psyche-Mental-Bewusstseinswelt, vom Bekannten- und Freundeskreis, der Arbeitsrichtung, der Schulung, der Gesellschaftsform und der Zugehörigkeit zu Gruppierungen und Organisationen, einer Religion oder Sekte. Die Eingebung für Musik haben alle Menschen – abgesehen von jenen, welche seltene neurologische Erkrankungen aufweisen –, folglich also jeder Mensch grundsätzlich musikalisch ist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass jene Menschen, die neurologisch ein gestörtes Verhältnis zur Harmonie von Musik haben, und zwar infolgedessen, weil gehirnphysiologisch gesehen Schadenfaktoren vorliegen, harmonische Klänge und Töne nicht als solche bewerten können. Folgedem sind sie der Disharmonie zugetan und Anhänger disharmonischer Geräusche, wildem Gebrüll, Geheul, Gejaule – was sie als Gesang erachten –, Geschmetter, nervenzerreissendem Missklang und Harmoniediskrepanz usw. Musik hat einen sehr grossen Einfluss auf das Gehirn des Menschen, folglich z.B. fröhliche Musikstücke, ein Konzert oder eine Tanzweise die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Blut verringern. Der Einsatz von Musik als Medizin kann sehr gute Wirkungen zeitigen, wie z.B. nach einem Schlaganfall oder Hirntrauma. Durch Musik können Bewegungen wieder koordiniert werden, und bei Tinnitus kann speziell bearbeitete Musik die Ohrgeräusche wieder zum Verschwinden bringen. Aggressionen, Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen sowie Verhaltensstörungen können durch spezielle harmonische Musik und durch gemeinsames Singen gemildert werden, wie aber sachdienliche Musik auch Erinnerungen zurückholen kann. Harmonische Musik aller Art vermag dem Leben wieder einen emotionalen Halt zu geben, das Leben zu erleichtern oder es erträglich zu machen. Und wenn sich der Mensch ständig von harmonischer Musik berieseln lässt, wie z.B. bei der Arbeit, dann trägt das zu einer viel grösseren Arbeitsbereitschaft, Arbeitsausdauer und Arbeitsleistung bei. Also ist der Mensch mit harmonischer Musik eng verwoben, denn sie vermittelt ihm einen gefühlsmässigen und emotionalen Kern, der in ihm selbst dann zurückbleibt und ihn beschwingt, wenn gewisse Teile seiner Persönlichkeit bereits lädieren und seine Erinnerungen schwächer werden. Tatsache ist, dass harmonische Musik, die sowohl klassisch, schlager- oder volksmässig usw. sein kann – jedoch niemals disharmonisch gemäss unmusikalischen Geräuschen und Missklängen usw. –, formend auf Hirnstrukturen wirkt. Harmonische Musik erschafft sogar eine Förderung der Intelligenz, und zwar gegenteilig zur dummen und falschen Behauptung der irdischen Psychologie, dass Intelligenz nicht veränderbar und nicht erweiterbar sei. Mit harmonischer Musik kann der Mensch seine Gedanken-Gefühls-Psychewelt sowie auch andere Funktionen verbessern, wobei er nur die richtige Musik auswählen und sich ihr hingeben muss. In dieser Weise kann jeder eine gewisse Selbstbehandlung betreiben, wenn er sich im Tagesverlauf, bei der Arbeit und in der Freizeit von der für ihn richtigen harmonischen Musik berieseln lässt. Doch effectiv funktioniert dies nur mit guter harmonischer Musik, die klassisch, schlager- oder volksmässig sein kann, wie aber auch harmonischem Pop, Metal-Sound und Jazz usw., nicht jedoch mit der schon vorgehend mehrfach genannten Disharmonie negativer Geräusche, Geschmetter, Gejaule und Gebrüll usw. Musik nämlich wirkt über die Hörnerven auf den Hypothalamus, beeinflusst vegetative Funktionen und bewirkt einen kompletten Austausch mit kognitiven Ebenen des Gehirns, denn beim Hören der Musik entstehen vegetative Veränderungen. Grundsätzlich kann beim Hören von Musik von sieben verschiedenen Aspekten ausgegangen werden, wobei folgende Wirkungen in Erscheinung treten:

Ptaah   Of course I can do that and therefore I want to explain the following: there are many kinds of music, for example, forms that are aggressive, angst-evoking, provocative, exhilarating, malicious, exciting, tantalising, submissive, dark, delightful, dangerous, with acts of Gewalt, terrifying, harmonious, humorous, jubilating,
militant, bellicose, boring, lovely, loving, murderous, coercing, faint-inducing, paranoid, psychopathic, gonzo, rebelling, creepy, longing, sensual, falling-in-love, destroying, destructive and coercive, in addition to various other forms. The might of the music has effects on the human impulsations, that is to say, causes them to swing in all the above-mentioned variations. And this is so because from every kind of music an effect is transferred to the body, the thoughts and feelings and therewith also to the psyche, as well as to the consciousness and the entire mental-block as well as to the subconsciousness and to the modes of behaviour and to the actions. Thereby the situation-conditioned, personality-specific and music-immanent influencing factors are to be taken into consideration (NB Billy: Immanent in regards to music = being inherent to music, that is to say, being contained in the music). The music does not just form the human being from birth onwards, but already in the prenatal, that is to say, pre-birth state, because already in the womb it touches the human being in his/her deep inner self of his/her developing inner nature. Once the human being is born, already at a young age, as well as in the youth and in the adulthood, the music can stimulate him/her to compose, as well as drive him/her to maximum performances in regard to the physical, in regard to action, thought, feeling, psyche as well as in regard to mentality, and therewith in regard to intellect and rationality, as well as having a healing and thereby a restoring effect with regard to the same factors. Therefore, music has quite a supportive as well as energy-creating and therapeutic power. Therefore, the might and sounds of the music can be used by doctors, therapists and educators, for example, with regard to the alleviation of pain, as well as to evoke memories or to be able to overcome psychical barriers. Music can be used therapeutically, neuroscientifically, psychologically, psychiatrically and evolutively and to enable interhuman communication. Music also is conducive to the function regarding the development of the behaviour in the human being, consequently certain sounds, melodies and harmonies touch him/her peacefully and equalisingly in quite a special wise, while others leave him/her completely untouched, however, again others upset and provoke him/her and even let him/her evilly get out of the control of the good human nature up to being murderous and destructive, and indeed according to the forms mentioned in the introduction. Music of every kind acts on all levels of the brain, regardless of it being good and enjoyable or whether it is to be described as non-musical and non-harmonious and must be called evil, bad, miserable, or dangerous, murderous and destructive – for example, as it has been the case with bad pop and other unmusical, malicious jarring noises, with blaring and bellowing and so forth, since the middle of the 1980s. Hence everything with regard to really good music and harmony, which includes classical music to Schlager music and folk music – as well as everything that is unmusical and disharmonious of every kind – has direct access to thoughts, feelings and emotions. That means that every human being in his/her character, in his/her personality, in his/her thoughts, feelings and in his/her psyche is formed, acts and lives out his/her modes of behaviour according to how his/her senses are formed in musical-harmonious or unmusical-disharmonious direction. Since time immemorial everything has been deeply anchored in the brain of the human being, whereby it has arisen concurrently with the general evolution and thereby helps the human being in a world which is predominantly formed by speech, intellect and rationality, to reconcile with ancient requirements with regard to the thoughts, feelings and psyche as well as the emotions. Real harmonious sounds that are called music have nothing to do with unmusical, malicious, disharmonious, jarring noises, roaring blaring and wild bellowing and so forth, which irrationally-confusingly are decribed and misunderstood as ‘music’ by sound-swinging-wave-confused human beings of Earth. Harmonious sounds, that is to say music, are an expression of universal-musical-harmonious laws of nature, whereby the entire universe and everything that exists therein makes music according to its own kind and wise, be it a star, a planet, the whooshing of the universe, a life form, the water, the air or whatever. Musical sounds are contained universally in all things and are absolutely common in everything, as it is also the case with the human being, whereby however, with him/her, the forms of the harmony or disharmony determine the important role of his/her modes of behaviour, namely in the positive as in the negative. Many of the universal sounds are not audible to the human ear, because the sound-vibrations cannot be perceived, in fact in many cases also not with apparatuses. Also crystals of all kinds, gems, metals of all kinds, stones and anything and everything, shows sound-based swinging waves, so therefore everything that exists in the universe, consequently there is nothing that does not connect in a sound-swinging-wave form with anything and everything in a universal wise. The sound-swinging-waves of everything that exists form the universal connection of all things, that is to say, of anything and everything that exists in the universe, wherethrough it is also given that everything universally existent is cognizant of everything else. In this wise the tiniest thing in the universe is cognizant of the mightiest thing, as the mightiest is of the tiniest, in fact proceeding from the mightiest hyper galaxy down to the tiniest spirit-energetical particle, which will not be known to the terrestrial physicists for a long time and still provides them with much research. However, it corresponds to a specific principle of the universe, which is that human beings from all cultures and other life forms on all inhabited worlds in the universe, from the very beginning of their existence and history, have already been creating complicated patterns using sound-acoustic-waves, that is to say, sound-swinging-waves, which as music, melodies and rhythms create energies and powers in all life forms. Fundamentally the universe itself is harmonically determined by sound, which can also be described as determined by music, consequently music is not a purely human invention, because truthly he/she has taken that which is musical from the universe and developed and expanded it according to his/her needs and wishes and so forth. From all the many natural sounds, which already constitute a fundamental structure of music, the human being perceives only some sounds and tones that always come about when some things like membranes or strings start swinging, whereby however, those generate only a few frequencies audible to the human being, which stand in a simple and clearly structured relationship to each other. However, the total swinging wave energy from which clear and widely audible signals emerge is in these few frequencies, whereby the human being as a rule consciously perceives only the lowest frequency. The other frequencies always swing along as overtones and determine the timbre, resulting in the difference between different voices and various musical instruments. If the first overtone is considered, this lies always at twice the frequency of the keynote. If a second tone is heard by the human being, whose keynote swings in this double frequency, then they sound at an interval of an octave, and these two tones are regarded as extremely similar by the human being. Harmonic sounds, that is to say, tones which become music for the human being, come about by the brain performing an enormous accomplishment of analysis, namely by effortlessly assigning a complicated mixture of harmonic sound waves, that is to say, sound swinging waves, to individual instruments and voices and recognising musical motifs and phrases in the mixture. Thereby the different areas of the entire brain work together, hence no specific ‘music centre’ is responsible for this accomplishment. But the whole does not just arise after birth, because effectively it already happens very early in the womb, actually beginning on the twenty-first day after the conception, when the embryo becomes enlivened by the spirit form that moves in, that is to say, reincarnates. Already as an embryo the growing brain of a child in the womb can integrate music – as well as other sounds, tones and noises – from the outside as well as from the inside, whereby it can even create musical sounds itself. Therefore, it is completely normal if a child already begins humming harmoniously to itself shortly after the birth, and indeed also in the form of melodies which it – already as an embryo, foetus or also effectively as an infant growing up in the womb – has absorbed from the outside into its brain and memory. Which music will then prevail one day with the child, that is to say, during youth or in adulthood, on one hand, depends on what was transmitted to him/her from his/her mother whilst in the womb, however, on the other hand, also on multiple other factors, for example, on the education, the environment, on the world pertaining to the thoughts, feelings, psyche and brain, on the circle of aquaintences and friends, the line of work, the training, the form of society and the affiliation with groups and organisations, a religion or sect. All human beings have an inspiration for music – apart from those who exhibit rare neurological diseases – consequently each human being is therefore fundamentally musical. Thereby it is to be considered however, that those human beings who neurologically have a disturbed relationship to the harmony of music, namely as a result of cerebral-psychological factors of damage being present, cannot evaluate harmonic sounds and tones as such. Therefore, they are partial to the disharmony and are followers of disharmonious noises, wild roaring, howling, yowling – which they consider to be singing –, blaring, nerve ripping discordance and harmony-discrepancy and so forth. Music has a very strong influence on the brain of the human being, consequently, for example, cheerful pieces of music, a concert or a form of dancing, reduce the concentration of the stress hormone cortisol in the blood. The use of music as medicine can bring forth very good effects, for example, after a stroke or brain trauma. Through music movements can be coordinated again and in the case of tinnitus, specially arranged music can make the ear noises disappear again. Aggression, Alzheimer's or other dementia illnesses and behavioral disorders can be alleviated by means of special harmonious music and singing together, however, pertinent music can also bring memories back. Harmonious music of all kinds is able to give an emotional support to life, make life easier or make it bearable. And if the human being continually allows himself/herself to be exposed to harmonious music, for example at work, then that contributes to a much greater work-readiness, work-endurance and work-performance. Thus, the human being is closely interwoven with harmonious music because it imparts to him/her a feeling-based and emotional core, which remains in him/her and exhilarates him/her even when certain parts of his/her personality are already being damaged and his/her memory becomes weaker. The fact is that harmonious music, which can be classical, schlager-based or folk-based and so forth – however, never disharmonious according to unmusical noises and discordance and so forth – has a forming effect on the brain structures. Harmonious music even furthers the intelligence, and indeed in contrast to the claim, which comes from low intelligence and is wrong, of the terrestrial psychology, that intelligence is not changeable and not expandable. With harmonious music the human being can improve his/her world of thoughts, feelings and psyche as well as other functions, whereby he/she only has to choose the right music and give himself/herself over to it. In this wise he/she can carry out a certain self-therapy, if during the day, at work or during free time, he/she allows himself/herself to be exposed to harmonious music that is right for him/her. However, this only works effectively with good harmonious music, which can be classical, schlager-based or folk-based, as well as harmonious pop, metal sound and jazz and so forth, not however with the disharmonious negative noises, blaring, yowling and roaring and so forth, mentioned many times before. In fact, music has an effect on the hypothalamus via the acoustic nerves, influences autonomic functions and causes a complete exchange with cognitive levels of the brain, because while listening to music autonomic changes arise. Fundamentally, while listening to music, seven different aspects can spring from it, whereby the following effects emerge:

1)       Assoziatives Hören von Musik: Die Tätigkeit des Bewusstseins ist intensiver.

2) Associative listening to music: the activity of the consciousness is more intensive.

2)       Sentimentales Hören von Musik: Erinnerungen-, Gedanken-Gefühle-Emotionen-auslösend.

2) Sentimental listening to music: triggering of memories, thoughts, feelings and emotions.

3)       Motorisches Hören von Musik: Löst Körperbewegungen aus.

3) Motoric listening to music: triggers body movements.

4)       Vegetatives Hören von Musik: Begriffliches Denken spielt kaum eine Rolle, sondern die Musik ist auf reine Körperlichkeit reduziert = flaues Magengefühl, Gänsehaut, Schaudern usw.

4) Autonomic listening to music: Conceptual thinking hardly plays a role, but the music is reduced to pure physicality = having butterflies in the stomach, goose bumps, shuddering and so forth.

5)       Emotionales Hören von Musik: Körpererregung wird semantisch, spezifisch als Angst, Freude, Trauer usw. empfunden.

5) Emotional listening to music: body excitement is perceived semantically, specifically as anxiety, joy, grief, and so forth.

6)       Distanzierendes resp. strukturelles Hören von Musik: Bewusstes Mitvollziehen der Musik; distanzierend, kontemplativ; Versenkungsmusik.

6) Distancing, that is to say, structural listening to music: conscious participation in music; distancing, contemplative; meditation music.

7)       Diffuses Hören von Musik: Distanziert zur Musik; Musik wird störend empfunden.

7) Diffuse listening to music: distanced to music; music is perceived as annoying.

Musik kann vielerlei Formen in bezug auf Verhaltensweisen auslösen, wie bereits am Anfang einführend erklärt wurde, folglich je gemäss der harmonischen Musikart oder disharmonischen Klangweise verschiedenste positive oder negative Handlungs- und Verhaltensweisen ausgelöst werden. In sehr positiver Weise kann harmonische Musik eine äusserst stimmungsaufhellende Wirkung auf die Gedanken-Gefühls-Psychewelt haben und damit sogar Mittel zur systematischen Behandlung und Behebung von Depressionen sein, wenn die richtige und dem Menschen zusagende Musik gewählt wird. Ähnlich wie ein Schmerzmittel, kann z.B. Mozartmusik gegen Kopfschmerzen wirken, während eine andere Komposition, die am einen Tag schmerzfrei oder glücklich macht, anderntags Schmerzen oder Traurigkeit auslöst – eben je nachdem, wie der moralische Zustand ist. Musik kann auch gut helfen bei schweren psychosomatischen Symptomen sowie in der Psychiatrie, denn die gedanken-gefühlsmässige sowie emotionale Wirkung von Musik ist bei leidenden Menschen besonders nutzvoll. Weiter ist gute, harmonische Musik ein starkes Mittel, den Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise emotional zu fordern, denn durch sie wird die innere Abwehr durchlässig, die grundsätzlich bei jedem Menschen für diverse Dinge mehr oder weniger gegeben ist. Durch gute, harmonische Musik jeder Art können unangenehme oder angenehme Gedanken und Gefühle sowie Emotionen wahrgenommen, aufgelöst und ausgeschaltet, aufgebaut und zugelassen werden. Durch gute harmonische Musik – und es ist dabei wirklich nur die gute und harmonische Musik gemeint – können den Menschen nicht nur Gedanken, Gefühle und Emotionen vermittelt werden, sondern es kann durch sie ohne Worte und Handlungen auch eine umfassende Kommunikation zustande kommen. Und dies ist sowohl möglich unter Menschen, die nicht sprechen können, wie aber auch der sprachlichen Kommunikation nicht mächtig sind, weil sie eine andere Sprache sprechen. Gleichermassen gilt dies, wenn solche durchgeführt werden in bezug auf Musiktherapien bei Leiden und Krankheiten sowie bei dementen und gar bei im Wachkoma liegenden Menschen. Eine mangelnde Kommunikation kann durch gute Musik erweitert werden und helfen bei der physischen, psychischen und bewusstseinsmässigen Entwicklung des Menschen, und zwar sowohl bei kleinen Kindern wie auch bei Jugendlichen und Erwachsenen. Auch können durch gute und harmonische Klänge Defizite vielerlei gedanken-gefühls-psyche-mentalmässiger Formen ausgeglichen werden, wie auch bei Störungen von Mutter-Kind-Beziehungen etwas angeregt wird, das früh in der Entwicklung des Kindes vernachlässigt wurde und normalerweise schon ab der Schwangerschaft, jedoch spätestens nach der Geburt von der Mutter durchgeführt werden müsste. Leider versuchen jedoch viele Mütter und Väter durch lautblendende und lautbildliche Darstellungen und unkluge Übertreibungen in ihrer sprachgewohnten Art und Weise, die Aufmerksamkeit ihres Neugeborenen und dann des heranwachsenden Kindes auf sich zu lenken und einen einseitigen Monolog herzustellen, den sie irrig als Kommunikation wähnen, dadurch jedoch mit ihrer ‹Babysprache› mehr Distanz zwischen sich und dem Kind schaffen, als eben eine wertvolle Beziehung und Verbindung. Vernünftige Worte, eine vernünftige Sprache, die mit Babys und Kindern gesprochen wird, sollte gleichermassen sein wie mit Erwachsenen, wie du das schon in deinem Erziehungsbuch erklärt hast, denn jede ‹Babysprache› und sonstige ‹Kleinkindersprache› schafft in den Kindern schädliche Einflüsse in bezug auf das Sprachgebaren usw., die lebenslang nachwirken. Und wenn irrtümlich gedacht wird, dass die ‹Babysprache›, ‹Kleinkindersprache›, lautbildliche und lautblendende Sprache der Eltern einen Ursprung der Musik bilde, dann entspricht das nicht der Realität, sondern einer völlig falschen Annahme. Tatsache ist jedoch, dass Musik beim Menschen seit alters her die Zusammengehörigkeitsgedanken und die entsprechenden Gefühle stärkte und dies weiterhin und in alle Zukunft tut. Schon sehr frühe Hominiden haben gemeinsam musiziert, und zwar durch rauhen Gesang und durch rhythmisches Klopfen auf hohle Früchte, Holzstücke, Knochen und Steine usw., auch wenn das bei den irdischen Forschern und Wissenschaftlern, wie Paläontologen usw., nicht bekannt ist. Auch haben sie Tänze durchgeführt, was sie beglückt und ihre sozialen Strukturen gefestigt und zudem zu einer Dopamin-Ausschüttung im Gehirn geführt hat.

As already extensively explained in the beginning, music can trigger many kinds of modes of behaviour, therefore, depending on the harmonious kind of music or disharmonious form of the sound, most varied positive or negative modes of action and behaviour can be triggered. In a very positive wise, harmonious music can have an extremely mood-brightening effect on the world of thoughts, feelings and the psyche, and therewith even be a means for the systematic treatment and rectification of depression, if the right music is chosen that appeals to the human being. Similar to a pain killer, for example, Mozart’s music can be effective against headaches, while another composition, which makes one free of pain or happy on one day, triggers pain or sadness another day – just depending on one’s state of morale. Music can also help well with severe psychosomatic symptoms as well as in psychiatry because the thought-feeling-based and emotional effect of music is especially useful to suffering human beings. Furthermore, good harmonious music is a strong means to challenge the human being emotionally in most diverse forms, because through it the inner resistance to diverse things, which fundmentally exists to a greater or lesser extent in every human being, becomes permeable. By means of good harmonious music of any kind, unpleasant or pleasant thoughts and feelings as well as emotions can be perceived, resolved and switched off, built up and permitted. By means of good harmonious music – and thereby really only the good and harmonious music is meant – not only thoughts, feelings and emotions can be conveyed to the human being, but also an extensive communication without words and actions can be achieved. And this is possible both for human beings who cannot speak as well as those who do not have command of spoken communication because they speak another language. The same applies when this is carried out in regard to music therapies with sufferings and illnesses as well as with human beings who are demented or even in a waking coma. Good music can extend inadequate communication and help with the physical, psychical and conscious development of the human being, namely both young children and young persons and adults. In addition, through good and harmonious sounds, deficits of many thought-feeling-psyche-mental forms can be equalised, as well as in the case of dysfunctional mother-child relationships something can be stimulated, which was neglected at an early stage in the development of the child and, as a rule, already would have to be carried out by the mother during pregnancy, but at the latest, after birth. Unfortunately, however, in their habitual linguistic form, many mothers and fathers try to draw the attention of their newborn and then of the growing child through sound-blending and sound-graphic representations and unclear exaggerations and produce a one-sided monologue which they erroneously consider to be communication, but therethrough, with their ‘baby language’, put more distance between themselves and the child, rather than a valueful relationship and connection. Rational words, a rational speech spoken with babies and children, should be the same as with adults, as you have already explained in your book about education, because all ‘baby language’ and other ‘small children language’ creates harmful influences in children with regard to the language behaviour and so forth, which continue to have a life-long effect. And if one erroneously thinks that the ‘baby language’, ‘small children language’, sound-graphic and sound-blending language of the parents would constitute the origin of music, then this does not correspond to reality, rather to a complete wrong assumption. The fact is however that, since time immemorial, music has strengthened the thoughts of belonging together and the corresponding feelings in the human being and will continue to do so in all of the future. Already very early hominidae have played music together, in fact by means of rough singing and rhythmical knocking on hollow fruit, pieces of wood, bones and stones and so on, even though this is not known to terrestrial researchers and scientists, such as palaeontologists and so forth. They also carried out dances, which made them happy and consolidated their social structures and additionally led to a release of dopamine in the brain.

Billy     Was sich die heutige Jugend und gar viele Erwachsene heute als ‹Musik› ‹leisten›, ist katastrophal und hat mit guter, harmonischer und überhaupt mit Musik nichts mehr zu tun. Es ist nicht mehr als Sprengstoff, der die Ohren taub werden lässt und auch das Bewusstsein sowie die Gedanken-Gefühls-Psychewelt vergiftet und sogar den Körper krank macht. Und wenn das Ganze aus klarer Sicht betrachtet wird, dann steht dahinter die böse Absicht, nicht nur das Ende der guten, harmonischen und wertvollen Musik herbeizuführen, sondern auch die gesamte traditionell abendländische Kultur, wie die wertvollen zwischenmenschlichen Beziehungen und den allgemeinen sozialen Zusammenhang der Menschen der westlichen Welt zu zerstören. Der westliche Mensch wird regelrecht verblödet und extrem aggressiv gemacht, durch – wie du gesagt hast – unmusikalische, misstönende und krankmachende Geräusche, durch Geheul, Gejaule und Geschmetter, was verrückterweise als ‹Musik› bezeichnet und verstanden wird. Es ist nicht nur grässlicher Pop und katastrophal miese Heavy-Metal-Musik, lausige Schlager, sondern auch New-Jazz usw. usf., was gesamthaft die gute, harmonische Musik im Abseits versinken lässt, wie eben gute Klassik, Schlager, guter Pop, Rock und gute Metal- sowie Volksmusik usw. Und unter all dem Unmusikalischen leiden nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere, das Getier und die Vögel usw., die durch die unmusikalischen Geräusche, das Getöse, Gejaule und Gebrüll usw. krank und verstört werden. Wie der Mensch, reagieren auch sie entsprechend auf den nerventötenden und gesundheitsschädlichen Krawall und das Missklingen der Unmusik, die in bezug auf den Menschen sehr schädigend auf dessen Intelligenz, die Gedanken, Gefühle und Psyche sowie negativ auf dessen Bewusstsein und zerstörend auf sein Sozialverhalten wirkt. Ausserdem schwächt harte, aggressive Unmusik nicht nur die Lernfähigkeit von Mensch, Tier und Getier, sondern es stört und zerstört langsam und kontinuierlich in jeder Beziehung auch das soziale Verhalten, und zwar speziell in bezug auf jene Menschen gesehen, die mit Intelligenz nicht besonders gesegnet sind. Und diese sind es exakt, die nicht verstehen, dass der Krawall und Radau, der von den missbrauchten Instrumenten ins Land hinausdonnert, wie der verbale Müll, der aus den Mündern der brüllenden, heulenden, jaulenden und schreienden Unmusikern quillt, die Mitmenschen und die Welt aller Lebensformen der Fauna zum Wahnsinn treibt. Dies ganz im Gegensatz zur guten, harmonischen und wertvollen Musik jeder Art, die jener Menschen Sinne und Psyche erfreut, die bedeutend weiter entwickelte und sensiblere Wesen und in ihrem Leben intelligenzmässig und sozial weiter vorangekommen sind als die Unmusikbetreibenden und Unmusikanhänger jeder Art. Die Unmusikbetreibenden sind dumm und treiben mittels ihrer disharmonischen Unmusik die Menschen in Abstumpfung und machen sie gegenüber fremden Einflüssen gefügig. Also ist es kein Zufall, dass Intellektuelle jene Bewegung anführen, die in den 1960er Jahren ins Leben gerufen wurde und deren Ideologie es ist – unter Vorgabe der Lüge, die Freiheit zu pflegen und zu fordern –, die Zerstörung der traditionellen westlichen Werte und damit der westlichen Kultur herbeizuführen, und zwar beeinflusst und inspiriert von den kommunistischen Lehren von Karl Marx. Grundsätzlich wollen sie die kommunistische Kultur, eben den Marxismus, in der ganzen Welt verbreiten und ihren akademischen Einfluss dazu benützen, einen verdeckten psychologischen Krieg gegen die abendländische Kultur zu führen. In etwa dem gleichen Rahmen handeln in der Schweiz auch die EU-Fanatiker, die sich kriminell bemühen, die Schweiz der EU-Diktatur einverleiben zu lassen, denn wie der genannten Intellektuellen Ziel in bezug auf die Zerstörung der westlichen Kultur, ist der EU-Beitritt-Fordernden – die sich ‹Schweizer› nennen, jedoch keine und nichts anderes als Heimatverräter sind – vordringlichstes Bestreben, die Schweiz und deren demokratisches, neutrales, freiheitliches, friedliches und sicherheitsstarkes Fundament systematisch zu zerstören und das Land sowie seine Bevölkerung unter die EU-Diktatur zu zwingen. Alle sind sie schmierige Quislinge, die wahrhaft nicht in alles Gute der Schweiz vertrauen und es auch nicht anerkennen, sondern es abgrundtief verraten und grundsätzlich keine moralische Werte mehr haben, weil sie im Wahn leben, über Verstand und Vernunft zu stehen. Es sind dies alles Menschen, die sich in der Regel äusserst leicht korrumpieren und sich unbedacht durch falsche diktatorisch-getrimmte EU-Einflüsterungen unter das hündische Joch einer gewaltherrschaftlichen neuen Ordnung zwingen lassen, die wahrheitlich einem totalitär-absolutistisch-kriminellen Zwangssystem entspricht. Die Heimatverräter von ‹Schweizers› Gnaden sind ganz klar und eindeutig die Erzfeinde der Demokratie, des Friedens, der Freiheit und der Sicherheit und zudem in Wahrheit nicht mehr und nicht weniger als nur Marionetten der diktatorisch-heimtückischen EU-Macht und deren falscher Propaganda, wobei sie sich in ihrer Unbedarftheit dieser Tatsache nicht bewusst sind. Sie merken und verstehen nicht, dass sie als ‹EU-Erleuchtete› in den Tentakeln der EU-Diktatur gefangen sind und auf dem Weg wandeln, der die Schweiz undemokratisch, unfrei, unfriedlich und unsicher machen und die Bevölkerung in eine Diktatur zwingen und auch durch fremde EU-Richter gerichtet werden soll. Fast könnte über eine so dreiste Idiotie der EU-Fanatiker gelacht werden, denn schliesslich würde ein EU-Beitritt der Schweiz diesen Knallfröschen selbst immensen Schaden bringen – worüber sie dann allerdings schockiert und die ersten wären, die sich über die gegen ihre persönliche Freiheit gerichteten diktatorischen Massnahmen der EU ärgern würden. Und ebenso würden sie sich ärgern, wenn sie von jenen mokant angesprochen würden, von welchen sie gewarnt wurden. Doch ich bin vom eigentlichen Thema in bezug auf die Macht der Musik abgewichen, folglich will ich dazu noch folgendes sagen: Das Wissen um die Macht der Musik ist sehr alt und wird schon früh in diversen Schriften beschrieben, und so hat die gute und harmonische Macht der Musik schon die antiken Hochkulturen beeinflusst, deren Zivilisationen zum Aufschwung gebracht, jedoch auch wieder ihren Niedergang und ihr Auslöschen sowie ihr Verschwinden von der Bildfläche besiegelt, wenn die Macht der Misstöne der unmusikalischen Unmusik aufgekommen ist und Kriege sowie Verkommenheit der Menschen und Zerstörung usw. gebracht hat. Auch in der Bibel steht geschrieben, dass in biblischer Zeit die Israeliten durch den Klang von Posaunen die Mauern von Jericho zu Fall gebracht haben sollen, was allerdings nur einer religiösen Fabel entspricht, die jedoch beweist, dass der Musik schon seit alters her in verschiedenen Bereichen Macht zugesprochen wurde. Viel älter sind jedoch die Schriften der indischen Veden, die sich mit der Macht und Wirkung der Musik auf den Menschen befassen, wie das auch die Philosophen-Ärzte der griechischen Antike beschrieben und die bereits bestimmte Klänge, Tonarten und Musik bei den Menschen gegen psychische Störungen eingesetzt haben. Auch diverse alte Philosophen, wie z.B. Konfuzius, haben über die Macht der Musik und ihren vielfältigen Einfluss auf die Menschen allgemein und auf die Gesellschaft besonders geredet, gelehrt und auch gesprochen, weshalb die verschiedenen Formen guter und harmonischer Musik seit alters her verschieden auf die Intelligenz der Menschen wirken, diese fördern und die Gedanken, Gefühle, die Psyche und das Bewusstsein verfeinern und evolutionieren, oder dass bei Unmusik und Missgesang sowie bei deren misstönenden Geräuschen, Geschmetter, Gejaule und Geheul gegenteilig alles bösartig und schädigend ausartet. Gegenteilig zur Heilung durch gute, harmonische Musik – so hat mir schon dein Vater Sfath erklärt, woran ich mich noch gut zu erinnern vermag – können selbst studierte Menschen durch misstönende, stumpfsinnige Unmusik in beinahe intelligenzlose dumme Menschen verwandelt werden. Und das werde in kommender Zeit der Fall sein, wenn ab den 1970er und 1980er Jahren solche Unmusik aufkomme und sich innerhalb weniger Jahre verbreite und dadurch sehr viele Menschen weltfremd, sozialarm und in bösartiger Form völlig beziehungslos zu allen Werten in bezug auf die Mitmenschen und Menschlichkeit sowie die Hilfsbereitschaft, das Zusammenleben und das Leben selbst würden, was sogar dazu führe, dass der Wert des eigenen Lebens missachtet und mit Füssen getreten werde. Dein Vater sagte damals aber auch, dass durch die aufkommende Unmusik das Gefüge und die Normen der Gesellschaft auseinanderbrechen, wie auch, dass der Mammon resp. das Geld in bezug auf die Gier der Menschen absolut unkontrollierbare Formen annehmen und ungeheuer viel Unheil in Form von Bankrotten, Konzernzusammenbrüchen, Kriegen, Familienzerstörungen, Terrorismus und Sektierismus, Streit, Morden sowie unzähligen anderen Ausartungen hervorrufen werde. Auch das Flüchtlingswesen hat er angesprochen, das infolge der Geld-, Luxus- und der Wohlstandsgier der Menschen in Drittweltländern usw. unkontrollierbar überhandnehme, und zwar ausgelöst durch den Hass und die Unvernunft europäischer Regierender. Schon gegen Ende der 1940er Jahre machte er ja viele Voraussagen, denen gemäss ich dann auch die diversen weiteren Voraussagen schrieb und in alle Welt verschickte, was aber am Weltgeschehen nichts geändert hat, weil nicht auf die Voraussagen reagiert und nichts zum Besseren geändert wurde. Aber genug davon, denn ich will noch sagen, was mir Sfath weiter erklärt hat, wie z.B., dass bestimmte Unmusik im Gehirn und Körper sowie in der Psyche und im Bewusstsein des Menschen schwere gesundheitliche Schäden auslöst, wobei auch der Blutdruck und Puls sowie das Herz beeinträchtigt werden, was gar einen Herzinfarkt herbeiführen kann. Allein schon der Schlagzeugrhythmus, so erklärte dein Vater, kann den Organismus schädigen oder zumindest schwächen, und zwar nicht nur beim Menschen, sondern auch bei den Tieren, allem Getier, den Vögeln, Amphibien und Reptilien usw. Auch ein ganz bestimmter Rhythmus sehr extrem schlechter Unmusik, der zukünftig ab den 1970er und 1980er Jahren häufig verwendet werde, bringe speziell ausartende Verhaltensweisen und gesundheitliche Schädigungen bei den Menschen hervor. Das Ganze der miserablen Unmusik demoliert die Gedanken-Gefühls-Psychewelt all der Menschen, die manipuliert werden und damit einen direkten Einfluss auf die Gesellschaft nehmen und diese abgrundtief negativ verändern. Und dass stetig mehr Kriminalität und Verbrechen aus allem hervorgehen, bis hin zu erhöhten Mord- und Selbstmordraten, vermehrten Sexualdelikten und Familientragödien, Terrorakten und Kriegshandlungen usw., wie Sfath sagte, das erweist sich ja tatsächlich mit all dem, was heutzutage geschieht. Was ich aber noch sagen will in bezug auf Musik: Musik setzt sich informativ auch im Wasser ab, wie der japanische Forscher Masaru Emoto bewies, der destilliertes Wasser mit verschiedener Musik in der Ordnung von Mozarts Sinfonie Nr. 40, Bachs Goldberg-Variationen sowie mit japanischen Pop-Songs und Heavy-Metal-Musik bespielte, es dann gefrieren liess und anschliessend die durch die Musikschwingungen entstandenen wunderschönen Wasserkristalle photographierte. Wasser und Musik haben also eine viel engere Beziehung, als dies den Menschen allgemein bekannt ist. Auch dass niedrige Lebensformen musikalisch sind, wie z.B. Quallen, ist in der Regel ebenso nicht im menschlichen Allgemeinwissen enthalten, wie auch nicht, dass die Wale singende Lebewesen sind und mit ihrem Gesang, der weit durch die Meere schwingt, sehr viel für die Erde tun. Auch darüber gäbe es noch sehr viel zu sagen, wie auch bezüglich dessen, wie gute, harmonische und also richtige Musikklänge Pflanzen beschwingen, stimulieren und ihr Wachstum fördern, wie jedoch ungute, disharmonische Unmusik auf Pflanzen sowie auf Amphibien, Tiere, Getier, Reptilien und Vögel sehr negativ wirkt und wie sie auch durch allgemeine sonstige Disharmonie in ihrer Umgebung physisch und psychisch gesundheitlich geschädigt werden.

Billy   What today's youth, and even many adults today, 'treat themselves to' with regards to 'music', is catastrophic and no longer has anything to do at all with good, harmonious music. It is no more than explosives, which make the ears deaf and also poison the consciousness as well as the world of the thoughts, feelings and psyche and even makes the body sick. And when the whole thing is observed and considered from a clear point of view, then lying behind it is the evil intention to not only bring the good, harmonious and valueful music to an end, but also to destroy the entire traditional western civilisation, such as the valueful interpersonal relationships and the general social connection of the human beings of the western world. The western human being is downright made stupid and extremely aggressive by means of - as you said -  unmusical, jarring and disease producing noises, by howling, yowling, and blaring, which crazily is called and understood as 'music'. It is not only abominable pop and catastrophicly crummy heavy-metal music and lousy Schlager, rather also modern jazz and so on and so forth, which overall lets the good, harmonious music, such as good classics, Schlager, good pop, rock and good metal as well as folk music etc., sink into the periphery. And not only the human beings suffer from all that which is unmusical, rather also the animals, the other creatures and the birds and so forth, which become ill and disturbed due to the unmusical sounds, the racket, yowling and roaring and so forth. Like the human being, they also react according to the nerve-killing and health-damaging rumpus and the cacophony of the unmusic, which with regard to the human being has a very damaging effect on his/her intelligence, the thoughts, feelings and psyche as well as a negative effect on his/her consciousness and a destructive effect on his/her social behaviour. Additionally, hard, aggressive unmusic not only weakens the learning ability of human beings, animals and other creatures, rather it also slowly and continuously disrupts and destroys the social behaviour in every respect, indeed especially seen with regard to those human beings who are not particularly blessed with intelligence. And it is exactly those who do not understand that the rumpus and din that rumbles over the country from the abused instruments – like the verbal rubbish that gushes from the mouths of roaring, howling, yowling and screaming un-musicians – drives the fellow human beings and the world of all life forms of the fauna to insanity. This is quite in contrast to good, harmonious and valueful music of any kind, which pleases the senses and psyches of those human beings who are significantly further developed and more sensitive individuals and who – in intelligence and socially – have come further in their lives than the ones who pursue unmusic and follow unmusic of any kind. The pursuers of unmusic are of low intelligence, and by means of the disharmonious unmusic, they drive the human beings to hebetation and make them amenable to foreign influences. Therefore, it is no coincidence that intellectual ones lead the movement, which was initiated in the 1960s, and the ideology of which – under the pretext of the lie that freedom would be nutured and demanded – is to bring about the destruction of the traditional western values and therewith the western culture, namely influenced and inspired by the communist teachings of Karl Marx. Fundamentally they want to spread the communist culture, thus the Marxism, all over the world and use their academic influence to fight a discreet psychological war against the western civilisation. The EU fanatics, who are criminally trying to make Switzerland part of the EU dictatorship, also act similarly in Switzerland, because, like the above-mentioned culmination point of the intellectual ones in regard to the destruction of the western culture, the most urgent striving of the EU accession-demanding ones – who call themselves 'Swiss' but who are not and nothing but homeland traitors – is to systematically destroy Switzerland and its democratic, neutral, free, peaceful and strongly secure foundation and to force the country and its population under the EU dictatorship. All of them are sleazy quislings who truthly do not trust in all the good of Switzerland and also do not acknowledge it but betray it abysmally, and fundamentally no longer have any moral values, because they live in the delusion of being above intellect and rationality. These are all human beings who, by means of false dictatorial whisperings trimmed by the EU, usually let themselves very easily be corrupted and inconsiderately forced under the servile yoke of a Gewalt-authoritative new order that truthly corresponds to a totalitarian-absolutist-criminal coercive system. The homeland traitors of ‘Switzerland's’ grace are clearly and unambiguously the archenemies of democracy, peace, freedom and security, and moreover truthly no more and no less than mere marionettes of the dictatorial-insidious EU might and its false propaganda, whereby in their ignorance they are not conscious of this fact. They do not notice and understand that they, as ‘EU-illuminated ones’, are caught in the tentacles of the EU-dictatorship and walk on the way that will make Switzerland undemocratic, unfree, unpeaceful and insecure and force the population into a dictatorship and also to be judged by foreign EU-judges. One could almost laugh about such bold idiocy of the EU fanatics, because in the end Switzerland joining the EU would bring immense losses to these squibs themselves – however, about which they would be shocked and they would be the first to be vexed about the dictatorial measures of the EU directed against their personal freedom. And they would be just as vexed if they were mockingly spoken to by those who warned them. However, I have deviated from the actual topic with regard to the might of the music, therefore I still want to say the following about it: the knowledge about the might of the music is very old and early on has already been described in diverse texts, and thus the good and harmonious might of the music has already influenced the advanced civilisations of antiquity, brought their civilisations to a boom but also again to their fall and annihilation as well as sealed their fate of disappearing into thin air when the might of the jarring notes of the unmusical unmusic has emerged and has brought wars as well as depravity of the human beings and destruction and so forth. It is also written in the Bible that, in biblical times, the Israelites are supposed to have caused the walls of Jericho to fall down by means of the sound of trombones, which however, corresponds only to a religious fable, which however proves that, since time immemorial, in various areas, might has been ascribed to music. However, the writings of the Indian Vedas that deal with the might and effect of music on the human being are much older, as also described by the philosopher-doctors of ancient Greece, who already used certain sounds, tonalities and music against psychical disorders in human beings. Also various old philophers, for example Confucius, have spoken about the might of the music and its manifold influence on the human being in general and on the society in particular, and have taught and spoken about why, since time immemorial, the various forms of good and harmonious music have different effects on the intelligence of the human beings, further it and refine and evolve the thoughts, feelings, the psyche and the consciousness, or that, on the contrary, with unmusic and jarring songs as well as with their cacophonous noises, blaring, howling and yowling, everything gets very badly out of the control of the good human nature in a malicious and damaging form. In contrast to the healing by means of good harmonious music – as your father Sfath already explained to me, which I can still remember very well – even human beings of learning can be changed into almost intelligenceless dumb human beings by means of jarring, dull unmusic. And this will be the case in the coming period when, from the 1970s and 1980s, this kind of unmusic emerges and spreads within a few years, causing many people to become ivory-towered, socially poor and, in a malicious form, completely unconnected to all values with regard to the fellow human beings and humanity, as well as with regard to the willingness to help, coexistence and the life itself, which even leads to the fact that the value of one's own life is disregarded and treated with contempt. At the time however, your father also said that by means of the emerging unmusic, the structure and the norms of the society will break apart, also that the mammon, that is to say, the money in regard to the greed of the people, will take on absolutely uncontrollable forms and will provoke tremendously many disasters in the form of bankruptcies, collapses of corporations, wars, family destructions, terrorism and sectarianism, quarrels, murders and innumerable other Ausartungen. He has also spoken about the form of refugees, which will uncontrollably get out of hand in the Third World countries and so forth, namely triggered by the hate and irrationality of European governers, as a result of the greed for money, luxury and affluence by human beings. Already towards the end of the 1940s he made many predictions, according to which I then also wrote various further predictions and sent them all over the world, which however changed nothing about the world happenings, because the predictions were not acted on and nothing was changed for the better. But enough of that, because I still want to talk about what Sfath further explained to me, for example, that certain unmusic triggers severe damage to the health of the brain and body as well as to the psyche and the consciousness of the human being, whereby also the blood pressure and the pulse and the heart are impaired, which can even bring about a heart attack. As your father explained, already the rhythm of the percussion alone can damage the organism or at least weaken it, namely not only with the human being but also with the animals, all other creatures, with the birds, amphibians and reptiles and so forth. Also, quite a certain rhythm of very extremely bad unmusic, which will be used frequently from the 1970s and 1980s onwards, will bring forth specific modes of behaviour that are very badly out of the control of the good human nature and are damaging to the health of the human being. All of the miserable unmusic demolishes the world of the thoughts, feelings and psyche of all the human beings who are being manipulated and therewith exert a direct influence on society and abysmally change it negatively. And that constantly more criminality and felonies come forth from everything, right up to increased murder rates and suicide rates, increased sexual offences and family tragedies, acts of terror and acts of war and so forth, as Sfath said, that actually turns out to be so with everything that happens nowadays. However, what I still want to say regarding music: music also informatively settles in water, as the Japanese researcher Masaru Emoto proved, who played various music – in the order of Mozart’s Symphony No. 40, Bach’s Goldberg Variation as well as Japanese pop songs and heavy metal music – towater, then froze it and subsequently photographed the beautiful water crystals that had resulted from the musical swinging waves. Therefore, water and music have a much closer relationship than is commonly known to the human being. Also, the fact that low life forms such as jelly fish are musical is, as a rule, not part of the human general knowledge, nor is the fact that the whales are singing life forms and, with their song, which swings far through the oceans, do very much for the Earth. About that there would also be much more to say, as also regarding how good, harmonious and therefore right musical sounds exhilarate and stimulate plants and foster their growth, but how ungood, disharmonious unmusic has a very negative effect on plants as well as on amphibians, animals, other creatures, reptiles and birds, and how their health is also physically and psychically damaged due to general other disharmony in their environment.

Anm. Billy: Im Internetz lässt sich bei Wikipedia folgendes finden:

NB Billy: On the internet at Wikipedia the following can be found:

Emoto beschäftigte sich seit Anfang der 1990er Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern könne. Zu dieser Auffassung gelangte er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie ‹Danke› oder negativen Botschaften wie ‹Krieg› beschriftete und anschliessend gefror, fotografierte und anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall beurteilte. So versuchte er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers darzustellen. Seiner Theorie zufolge formt mit positiven Botschaften beschriftetes Wasser stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt. Die bekannten Grundlagen der Kristallbildung von Schneeflocken (Form abhängig von Temperatur) wurden hierbei ausser Acht gelassen. Emotos Behauptungen bilden zusammen mit weiteren als para- bzw. pseudowissenschaftlich bezeichneten Ansätzen von Viktor Schauberger, Johann Grander und anderen die Ausgangslage für die Behandlung, Herstellung und Vermarktung von sogenanntem ‹belebtem› Wasser und Geräten zur Wasserbelebung. Emoto Masaru; (geb. 22. Juli 1943 in Yokohama, Japan; gest. 17. Oktober 2014 in Tokio) war ein japanischer Parawissenschaftler und Alternativmediziner.

Since the beginning of the 1990s, Emoto concerned himself with water. He was of the view that water could absorb and store influences from thoughts and feelings. He reached this view through experiments with water in bottles, which he labeled either with positive messages like ‘thank you’ or negative messages like ‘war’ and subsequently froze, photographed and assessed the arising ice crystal based on asthetic-morphological criteria. Thus he tried to show a connection between the appearance of the ice crystal and the quality, that is to say the state of the water. According to his theory water labelled with positive messages consistently forms complete ice crystals, while water with negative messages takes on incomplete forms of crystals. The known fundamentals of the building of crystals from snow flakes (form dependent on temperature) were thereby disregarded. Emoto’s claims, together with further basic approaches – described as para-scientific or pseudo-scientific – by Viktor Schauberger, Johann Grander and others, build the initial position for the treatment, production and marketing of so-called ‘enlivened’ water and devices for the enlivening of water. Emoto Masaru; (born 22nd July, 1943, in Yokohama, Japan; died 17th October, 2014, in Tokyo) was a Japanese para-scientist and alternative medical practitioner.

Ptaah  Du sprichst ganz in meinem Sinn, und was mein Vater dir erklärte, kann ich nur bestätigen.

Ptaah You speak entirely in my sense, and I can only confirm what my father explained to you.