Morality Virtues


A Necessary Prerequisite...


Explanations by Ptaah and Billy...


Moral

Tugenden

Morality

Virtues

von ‹Billy› Eduard Albert Meier

By ‘Billy’ Eduard Albert Meier


 

Translation by Adam Dei Rocini

21st May, 2015


Moral

Morality

Unter Moral ist die eigentliche Erfüllung der Werte Pflicht, Gehorsam, Gesetz, Sitte, Brauch und Ordnung zu verstehen, wobei der Grundbestand sittlicher Verhaltenweisen an erster Stelle steht. Früher hat der Mensch die Moral auf die Bibel bezogen, folglich die Religionen und Sekten widerrechtlich in Anspruch nahmen – und es noch immer tun -, dass das Aufkommen der Moral ihr Werk sei. Dies jedoch entspricht einer blanken selbstsüchtigen religiös-sektierischen Lüge, denn die Grundimpulse der Moral sind dem Menschen seit Urzeiten durch die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote vorgegeben. Folgedem schlummern sie in ihm und müssen von ihm nur erweckt, wahrgenommen, aufgearbeitet und im Leben umgesetzt werden. Etwas der Wahrheit nahe kam Immanuel Kant, jedoch ohne die tatsächliche Wahrheit zu ergründen, denn er erklärte, dass nicht ein imaginärer und vermeintlicher Gott – der ja effectiv nicht existiert – der Urheber der Moral des Menschen sei, sondern dass dieser es selbst sei, der versuchen müsse, mit Hilfe seines Verstandes die Fragen der Moral zu lösen.

The actual fulfilment of the values duty, obedience, law, custom, tradition and order is to be understood by morality, whereby the core of moral modes of behaviour comes first and foremost. In times past, the human being has related the morality to the bible, thus the religions and sects iniquitously staked a claim – and still do – that the emergence of the morality would be their doing. However this corresponds to a sheer selfish religious-sectarian lie, because, from time immemorial, the basic impulses of the morality have been pre-given to the human being through the creational-natural laws and recommendations. Consequently they lie dormant in him/her and must only be awakened, perceived, worked out and put into practice in the life by him/her. Immanuel Kant came somewhat near to the truth, however without fathoming the actual truth, because he explained that an imaginary and supposed god – which indeed effectively does not exist – is not the originator of the morality of the human being, rather that it is the human being who must attempt to solve the question of morality with the help of his/her intellect.

Der Begriff Moral geht auf das lateinische Wort ‹moralis› zurück, das eigentlich die ‹Sitte› und dergleichen bedeutet. Eine Sitte ist eine menschliche Umgangsform resp. eine Verhaltenweise in Form einer Gepflogenheit. Die Moral beschreibt hauptsächlich Handlungen, die der einzelne Mensch oder die Gesellschaft von Mitmenschen erwartet, wobei sie dafür sorgen soll, dass die Menschen ein bestimmtes sittliches sowie korrektes Verhalten an den Tag legen. Moral entspricht dem Gegenteil böser Handlungen und Verhaltenweise, folglich in diesem Fall von ‹guter Moral› gesprochen wird, eben dann, wenn sie der Mensch vor allem durch Verhaltensweisen zum Ausdruck bringt, die allgemein als richtig, gut sowie als gerechtes Handeln angesehen und beurteilt werden. Wenn z.B. geholfen wird, einen Konflikt zwischen Menschen friedlich und ohne Gewalt beizulegen resp. zu schlichten, dann entspricht das einer moralisch guten Handlung und Haltung. Moral findet ihren wahrheitlichen Ursprung im tiefen Innern des Menschen selbst, und zwar – wie erklärt – in Impulsen schöpferisch-natürlicher Gesetze und Gebote. Zum Ausdruck kommen diese Impulse durch bewusste oder durch unbewusste und unbestimmte Gedanken und Gefühle, die als Angst, Ekel oder Hass – schlechte, böse Moral – sowie als Freude, Erhebung und Liebe usw. – gute Moral – gewertet werden. Moral hängt jedoch grundlegend von der Familie und von der Erziehung ab, wie aber auch von der Gesellschaft, wobei sie die Summe der Werte und Vorstellung ist, die ihr zugrunde gelegt und die von den Menschen für richtig erachtet werden, ohne dass dafür jedoch besondere Gründe angegeben werden können. Das, was als ‹richtig› erachtet wird, gilt als moralisch gut und einwandfrei, wobei von Mensch zu Mensch, von Familie, Volk, Gemeinschaft, Gesellschaft sowie von Religion zu Religion und Sekte zu Sekte sich die Moralvorstellungen gehörig unterscheiden, folglich also gewaltige Unterschiede existieren. Moral kann sich folglich auf die Sitten einer Gemeinschaft, Gesellschaft, einer Organisation, Religion oder Sekte, wie auch auf die Handlungen, Aussprache, Taten und Verhaltensweisen einer einzelnen Person beziehen. Das Gebiet der Moral, eben all das, was sich mit dem moralischen Handeln und den gesamten moralischen Verhaltensweisen beschäftigt, wird mit einem anderen Begriff Ethik genannt. Die Ethik ist die eigentliche Lehre von der Moral, gleichermassen dem, wie die Biologie die Lehre von den Lebensformen ist.

The term morality dates back to the Latin word ‘moralis’, which actually means the ‘custom’ and the like. A custom is a human way of behaving, that is to say, a mode of behaviour, in the form of a practice. The morality describes principally deeds, which the individual human being or the society expects of fellow human beings, whereby it shall ensure that the human beings engage in specific moral as well as correct behaviour. Morality corresponds to the opposite of evil deeds and modes of behaviour, thus, in this case, ‘good morality’ is spoken of simply when, above all, the human being expresses it through modes of behaviour which generally are viewed and assessed as right, good as well as fair actions. If, for example, peaceably and without Gewalt, one helps to settle, that is to say, to reconcile, a conflict between human beings, then this corresponds to a morally good deed and attitude. Morality finds its true origin in the deep inner nature of the human being himself/herself, namely – as explained – in impulses of creational-natural laws and recommendations. These impulses find expression through conscious or through unconscious and undetermined thoughts and feelings, which are evaluated as anxiety, loathing or hate – bad, evil morality – as well as joy, upraising and love, etc. – good morality. However, morality is fundamentally dependent upon the family and upon the education, as well as upon the society, whereby it is the sum of the values and perception, which are taken as a basis for it and which are deemed correct by the human beings, however without being able to give particular reasons for it. That which is deemed to be ‘right’, is considered morally good and impeccable, whereby from human being to human being, from family, people, community, society as well as from religion to religion and sect to sect, the perceptions of morality well and truly differ, thus therefore gigantic differences exist. Thus morality can relate to the customs of a community, society, an organisation, religion or sect, as well as to the deeds, articulation, actions and modes of behaviour of an individual person. The sphere of the morality, simply all that which deals with the moral actions and the entire moral modes of behaviour, is referred to with another term, ethics. The ethics is the actual teaching of the morality, in the same way as biology is the teaching about the life forms.


 

Tugenden

Virtues

Im Leben des Menschen der heutigen Zeit hinken die Tugenden hinter allen guten und korrekten Verhaltensweisen hinterher, und zwar ebenso seit Jahrzehnten wie die gute und gesunde Moral. Und auch in bezug auf die Tugenden wird heute nicht mehr verstanden, welche Werte diese eigentlich verkörpern. Tugenden sind sehr vielfältig und können folgendermassen definiert und erklärt werden: Der Begriff Tugend entspricht einem Verbalabstraktum und ist abgeleitet von ‹taugen› also von einem Verb, dem die Grundbedeutung ‹geeignet›, ‹brauchbar sein› und ‹nützen› eigen ist. Schon vor mehr als 1000 Jahren wurden die Tugenden als Brauchbarkeit und Kraft bezeichnet, später dann auch als Heldentat und Tüchtigkeit. Im Mittelalter dann wurde ein Bedeutungswandel vorgenommen, wodurch der Begriff spezifisch als moralische Bedeutung ausgelegt wurde und damit – ohne dass die Urheber dieser Bedeutungsrichtung irgendwelche Kenntnis von den im Menschen sich manifestierenden schöpferisch-natürlichen ethischen Impulsen hatten – zu einer sittlichen Verhaltensweise. Diese neue sittliche Verhaltungsrichtung stand entgegen der Laster- und Sündhaftigkeit sowie gegen alles, was dem Anstössigen, Falschen und Unkorrekten usw. entsprach, was sich in dieser Weise besonders die christliche Religion zu eigen machte und in Anspruch nahm, Urheber der Moralvorstellungen zu sein. Diese Begriffsverwendung Moral bürgerte sich dann schnell ein, wobei durch die christliche Religion und die Moral-theologie dann auch die Keuschheit in den Moralbegriff einbezogen wurde, was aber nur einer Scheinheiligkeit entsprach, die sich bis heute erhalten hat, wenn besonders der priesterlichen und pfäffischen sexuellen Übergriffe auf Kinder und Frauen gedacht wird, die immer wieder zu religionsdistanzierten und ironischen sowie spöttischen Äusserungen Anlass geben.

In the life of the human being of today‘s time, the virtues lag behind all good and correct modes of behaviour, specifically, for decades, like the good and healthy morality. And also in relation to the virtues, today it is no longer understood which values these actually embody. Virtues are very diverse and can be defined and explained as follows: The term Tugend[virtues] corresponds to a verbal abstract noun and is derived from ‘taugen’ [to be good for], hence from a verb which the basic meaning ‘geeignet’[suitable], ‘brauchbar sein‘[to be useful] and ‘nützen’ [to benefit] is inherent. As early as more than 1000 years ago, the virtues were referred to as usefulness and power, later then also as heroic action and proficiency. In the middle ages then a change of meaning was carried out, whereby the term was specifically construed as a moral significance and thereby – without the originator of this direction of meaning having any knowledge of the impulses of creational-natural ethical form manifesting themselves in the human being – as a moral mode of behaviour. This new moral direction of behaviour stood against the licentiousness and wickedness as well as against everything which corresponded to that which is offensive, wrong and incorrect, etc., which in this form especially the Christian religion made its own and claimed to be the originator of the perceptions of morality. This usage of the term morality then quickly became established, whereby through the Christian religion and the morality-theology, the abstinence also then entered into the term of morality, which, however, corresponded only to a sanctimoniousness, which has survived up to today, if one thinks particularly of the priestly and clergical sexual assaults of children and women, which repeatedly give rise to remarks which are distanced from religion and are ironic as well as scornful.

Als Tugend wird seit alters her auch die Tüchtigkeit eines Menschen in bezug auf die Erfüllung seiner besonderen Aufgaben bezeichnet, wie aber auch die Tauglichkeit einer Sache. Dabei wird die Tugend auch erweitert auf Tiere und auf das Getier, wie aber auch auf ein Körperglied, eben bezogen auf den Zweck, für den es dienen soll. Damit wird in bezug auf die Tugenden auch die Tauglichkeit und Vorzüglichkeit sowie die Vortrefflichkeit in Betracht gezogen. Ursprünglich galt auch die Mannhaftigkeit als Tugend, und zwar inbesondere hinsichtlich der militärischen Tapferkeit. Also war es zu früheren Zeiten so, dass der Begriff Tugend eine Bezeichnung für unterschiedliche Eigenschaften war, die im Rahmen sozialer und moralischer Wertvorstellungen als wünschenswert galten. Ab dem Mittelalter galten dann und gelten weiterhin vier klassische Grundtugenden als besonders wertvoll, und zwar die sogenannten Kardinaltugenden Gerechtigkeit, Klugheit/Weisheit, Mässigung und Tapferkeit.

Since time immemorial, also the proficiency of a human being in relation to the fulfilling of his/her particular tasks is referred to as a virtue, as well as the suitability of a matter. Thereby the virtue is also extended to animals and to the other creatures, however, as well as to an appendage, simply applied to the purpose for which it shall serve. Therewith in relation to the virtues also the suitability and excellence as well as the primeness are taken into consideration. Originally, the manliness was also considered a virtue, namely, especially concerning the military fortitude. Therefore, at earlier times, it was the case that the term virtue was a designation for different characteristics, which, in the scope of social and moral perceptions of values, were considered desirable. From the middle ages onwards, four classic basic virtues were considered and still are considered as particularly valuable, namely, the so-called cardinal virtues of fairness, sageness/wisdom, temperance and fortitude.

Richtungsweisend für die gesamte tugendmoralische Theorie wurde Platons Theorie der Grundtugenden, während für Aristoteles die Tugend der Weg dazu war, das Leben glücken zu lassen, und zwar gemäss dem, dass das Leben dann glückt, wenn der Mensch die Möglichkeiten verwirklicht, die in ihm grundlegend existieren. Also vermutete bereits Aristoteles die moralischen Fähigkeiten im tiefen Innern des Menschen, auch wenn er noch nichts wusste in bezug auf deren impulse, die durch die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote im Menschen vorgegeben sind.

Pointing the way ahead for the entire virtuous morality theory was Plato’s theory of basic virtues, whilst for Aristotle the virtue was the way to allowing the life to succeed, namely, according to this; that the life then succeeds, if the human being brings the possibilities to fruition which fundamentally exist in him/her. Therefore Aristotle already presumed the moral capabilities in the deep inner nature of the human being, even though he still knew nothing in relation to their impulses, which are pre-given in the human being through the creational-natural laws and recommendations.

Die christliche Religion beruft sich in bezug auf die Tugenden einerseits richtigerweise auf die zehn Gebote der Bibel, anderseits auch auf die Werte, die Jmmanuel (angeblich Jesus Christus genannt) gelehrt hat, folglich eben die Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, die Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft, Mildtätigkeit und die Sanftheit, was ja des Rechtens ist, da Jmmanuel diese Tugenden ja auch wirklich gelehrt hat. Wie es aber bei einer Religion nicht anders sein kann, wurden natürlich sektiererisch auch die ‹Reinheit des Herzens› und das Beten, Fasten, der Glaube und die Demut, Hoffnung und Liebe als himmlische Seligpreisung erfunden, und so eben als Tugenden erklärt, was aber der Wirklichkeit widerspricht, weil solche Seiligpreisungen resp. Tugenden reinen christlich-religiös-sektiererischen Erfindungen entsprechen, um die Menschen irreführend an einen vorgeschriebenen Glauben zu fesseln. So haben solche angebliche Tugenden rein nichts mit wirklichen Moralvorstellungen zu tun, sondern einzig und allein mit religiösen und sektenmässigen Irreführungen und Lügen.

The Christian religion, in regard to the virtues, on the one hand, relies rightly upon the ten commandments of the Bible, on the other hand also upon the values which Jmmanuel (allegedly called Jesus Christ) has taught, therefore simply the benevolence, peaceableness, the fairness, willingness to help, charity and the mildness, which indeed is rightful, since Jmmanuel has indeed actually taught these virtues. However, as it cannot be otherwise with a religion, of course also the ‘purity of the heart’ and the praying, fasting, the belief and the submissiveness, hope and love were invented, in a sectarian form, as heavenly beatitude, and thus even declared as virtues, which, however, contradicts the reality, because such beatitudes, or virtues, correspond to purely Christian-religious-sectarian inventions, in order to shackle the human beings delusively to a compulsory belief. So such alleged virtues clearly have nothing at all to do with real moral perceptions, rather solely with religious and sectarian-based delusional leading and lies.

Nun, Tugenden sind noch deren mehr als die bisher genannten, denn im Laufe der Zeit, eben seit mehr als 1000 Jahren, sind weitere Werte hinzugekommen, wie die Integrität, der Fleiss, die Treue, das Wohlwollen, die Geduld, Gelassenheit und Wahrung der Wahrheit, das Verständnis, Pflegen der Güte und der Menschlichkeit, die Ehredarbringung, Friedfertigkeit und Würde, wie auch der Starkmut resp. die Willensstärke, die Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Bescheidenheit, Tapferkeit, Achtsamkeit, Besonnenheit, Beständigkeit sowie Disziplin. Weiter gelten aber auch Anstand, Friedlichkeit, Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit, Ausdauer, Besonnenheit, Ehrenhaftigkeit, Fairness und Gewissenhaftigkeit, Grossmut, Loyalität sowie Nächstenliebe, Offenheit, Entschlossenheit, Rechtschaffenheit, Selbstständigkeit, Sachlichkeit, Selbstbeherrschung, Ordnungssinn, Selbstbestimmung, Ritterlichkeit und Solidarität als Tugenden. Auch Toleranz, Zufriedenheit, Standhaftigkeit, Wärme, Verantwortung, Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit, Verstand und Vernunfts sowie Verschwiegenheit und Weisheit werden als Tugenden genannt. Auch die Hingabe an eine gute Sache, die Dankbarkeit sowie das Vertrauen, das Vergeben und konstructive zwischenmenschliche Beziehungen gelten als Tugenden, wie auch das Vermeiden von Lügen. Letztendlich werden noch die Sparsamkeit und Ordentlichkeit als Tugenden bezeichnet, wie auch das Dankesagen und die Höflichkeit, wobei diese beiden Werte jedoch tatsächlich nur je einer Tugend entsprechen, wenn sie ehrlich gemeint sind und effectiv in ehrlicher Weise Dank- und Höfflichkeitsgewohnheit entsprechen, ohne dass deren Wert wirklich gegeben ist. Als Tugenden gelten auch die Reinlichkeit und die Pünklichkeit und eine gute, korrekte soziale und wirtschaftliche Konformität, die in die gedanklich-gefühls- sowie handlungs- und tatenmässigen Verhaltensweisen des Menschen Einlass gefunden haben.

Now, there are still more virtues than the heretofore named ones, because in the course of time, namely for more than 1000 years, further values have been added, like the integrity, the diligence, the faithfulness, the benevolence, the patience, equanimity and adherence to the truth, the understanding, nurturing of the goodness and the humaneness, the showing of honour, peaceableness and dignity, as well as the courageous strength, or the strength of will, the uprightness, honesty and modesty, fortitude, attentiveness, levelheadedness, permanence as well as discipline. In addition, also to be considered as virtues are decency, peacefulness, heedfulness, uprightness, perseverance, levelheadedness, honourableness, equity and conscientiousness, magnanimousness, loyalty as well as love for the next one, openness, decidedness, righteousness, self-reliance, objectivity, self-control, sense of order, self-determination, chivalrousness and solidarity. Also tolerance, satisfaction, steadfastness, warmth, responsibility, reliability, independence, intellect and rationality as well as discreetness and wisdom are named as virtues. Also, the dedication to a good cause, the gratitude as well as the trust, the forgiveness and constructive interpersonal relationships are considered virtues, as well as the avoidance of lies. Lastly, still the frugality and neatness are referred to as virtues, as well as the saying ‘thank you’ and the politeness, whereby both of these values actually only indeed correspond to a virtue however, when they are meant honestly and effectively correspond to an honest form of habitual thanking and politeness, however its value is really granted. Also considered virtues are the cleanliness and the punctuality and a good, correct social and economic conformity, which have found admittance into the modes of behaviour of the human being corresponding to the thought-feeling as well as deeds and actions.

SSSC, 5. Dezember 2013, 1.02 h
Billy

SSSC, 5th December 2013, 1:02
Billy